Der letzte Tag der Mammutstadt
Genug Platz und Vollbeschäftigung

Mammutstadt -

Letzter Tag in der Mammutstadt, schon am Morgen kommt bei vielen Betreuern und Bewohnern Wehmut auf. Die hohen Temperaturen haben allen in den letzten Tagen noch mal eingeheizt, aber es klagt niemand. Es laufen die letzten Vorbereitungen für das große Abschlussfest am Abend und aufgeräumt wird auch.

Freitag, 26.07.2019, 16:12 Uhr
Mit den Fördertürmen hat sich Zechopolis ein Denkmal gesetzt.
Mit den Fördertürmen hat sich Zechopolis ein Denkmal gesetzt. Foto: Ralf Steinhorst

Traditionell organisieren die Orga-Betreuer das letzte Warm up ( oder sollte man es besser als Heat up bezeichnen?) „Wake Me Up Before You Go Go“ klingt es durch die Boxen, ein letztes Aufwachen also vor dem großen Abschied. Ob sich alle vertragen haben? Auch darauf hat das Orga-Team mit „Love Is Everywhere“ von Caught In The Act eine Antwort gefunden. Die Mammutstadtbewohner finden das auch und tanzen mit Begeisterung mit.

Begeisterung ist auch das, was Organisationsleiterin Anna in ihrem Fazit spürt: „Da ist soviel Schwung drin, es brennen alle für die Mammutstadt.“ Deshalb ist sie auch traurig, dass die zwei Wochen schon wieder vorbei sind. Einiges war in der Mammutstadt neu, aber das Spielkonzept mit der digitalen Jobvermittlung habe super geklappt. Auch das sanierte Juk-Haus mit dem neugestalteten Gelände habe genug Platz geboten. Und das Wetter mit den Hitzetagen? „Es hat nicht geregnet, da freuen wir uns sehr drüber“, will Anna erst gar nicht über die Hitze sprechen. Nur soviel: Ein Dank geht an die Feuerwehr, die mit ihren Abkühlaktionen auch selbst großen Spaß hatte. Was wird es im nächsten Jahr geben? „Stand heute kann ich mir die Mammutstadt auch im nächsten Jahr gut vorstellen“, gibt die Orgaleiterin Einblicke in ihre Gedanken. Entschieden sei aber noch nichts.

Der letzte Tag der Mammutspiele

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  • Kinder und Betreuer sind zufrieden: Die Mammutstadt hat Spaß gemacht. Foto: Ralf Steinhorst
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  • Kinder und Betreuer sind zufrieden: Die Mammutstadt hat Spaß gemacht. Foto: Ralf Steinhorst
  • Kinder und Betreuer sind zufrieden: Die Mammutstadt hat Spaß gemacht. Foto: Ralf Steinhorst

Zufrieden zeigt sich auch Fabian, der „Chief of Jobcenter“, wie er intern schon mal genannt wird. Die digitale Arbeitsplatzvergabe hat er mit Lucas Kamphaus entwickelt und ans Laufen gebracht. „Dass es am Anfang erst mal eine Anlaufphase braucht, war klar – nach ein bis zwei Tagen lief es dann aber super“, hat Fabian von allen Seiten viel Lob bekommen. Wobei er für alle Fälle gerüstet war, die großen Karteikästen für Plan B mit einer analogen Jobvermittlung stehen am letzten Tag noch immer auf dem Schrank der Orga.

„Keine 600 Kinder mehr vor dem Arbeitsamt“, erinnert sich auch Betreuerin Miri ungern an die alten Zeiten. Die Mammutstadt hat sich mit ständiger Vollbeschäftigung entwickelt.

Pflasterfee Nina, die als Sanitäterin von der Bundeswehr im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit für die Mammutstadt freigestellt wurde, hat die zwei Wochen genossen. „Kleine Schürfwunden vom Spielen – aber nur spielende Kinder sind glückliche Kinder“, nennt sie ihren Einsatzschwerpunkt. Hitzeschäden gab es kaum, weil Eltern und Betreuer immer wieder darauf geachtet haben. Sagt sie und schmiert gleich das nächste Kind mit Sonnencreme ein. Im nächsten Jahr will sie wieder dabei sein.

Die meisten Bewohner würden gleich Montag gerne wiederkommen. Wie Lucas zum Beispiel. Und: „Ich bin traurig“, bringt es Phil auf den Punkt. Kim zieht auch ein positives Fazit: „Es hat viel Spaß gemacht.“ Und für Sara ist eines ganz sicher: „Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei!“

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