Drensteinfurt
Karlsruhe und Heidelberg

Samstag, 24.12.2011, 19:12 Uhr

Drensteinfurt - Regen regiert die letzten Tage der diesjährigen Sommerfahrt der Ministranten der Pfarrgemeinde St. Regina. Nach einem kurzen Abstecher nach Straßburg radelten die 40 Jungs am Montag nach Karlsruhe . Rund 85 Kilometer waren zu bewältigen, wieder mal mit kurzen, heftigen Schauern.

Nach der Mittagspause in Rastatt schafften es die Messdiener doch noch fast trocken in die drittgrößte Stadt Baden-Württembergs. Dort stand am nächsten Tag ein Besuch des Karlsruher Schlosses, bis 1918 Residenzschloss, an. Nach einer Mittagspause auf den großzügig angelegten Grünflächen teilten sich die „Minis“ für verschiedene Aktivitäten auf. Die „Wasserratten“ zog es ins „Europabad“. Die Tierfreunde gingen in den Karlsruher Zoo, und die Fußballbegeisterten besichtigten das frisch umgebaute Wildparkstadion des Karlsruher SC .

Früh ging es dann abends ins Bett, denn am Mittwoch ging es schon weiter nach Heidelberg. Diese Etappe war eine von nur zweien, die die Ministranten trocken überstanden. Nach einer mit rund 55 Kilometern recht kurzen Strecke erreichten die Messdiener die wohl schönste Stadt Deutschlands. Dort hatten sie zudem Glück, in einer modernen Jugendherberge übernachten zu dürfen. Am nächsten Morgen machte allerdings abermals das Wetter den Minis einen Strich durch die Rechnung. Rechtzeitig zur Abfahrt in die Stadt öffneten sich die Wolken und machten die Planungen zunichte. Kurzerhand wurden verschiedene Gesellschaftsspiele, ein Kickerturnier und Kartenspiele angeboten.

Gegen Mittag hatte der Himmel ein Nachsehen und ließ die Truppe doch die Stadt besichtigen. Am Neckar entlang fuhren die Teilnehmer zur Karl-Theodor-Brücke und zum Heidelberger Schloss, das sich über der Altstadt erstreckt.

Am Nachmittag bot Thomas Niesmann einen erweiterten Stadtrundgang zur Universität, Kirche und zu einer Aussichtsplattform an. Andere Teilnehmer besuchten den Heidelberger Zoo, während eine dritte Gruppe das Technikmuseum „Explo“ besichtigte. Am Freitag stand der letzte und zugleich kürzeste Fahrtentag an. Ziel war Worms, eine der ältesten Städte Deutschlands. Dort verweilen die Messdiener noch bis Sonntag, ehe sie am Montag gegen 20.30 Uhr auf dem Drensteinfurter Kirchplatz einfahren werden.

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