Sommerfahrt der Messdiener
Eiffelturm und Invalidendom

Drensteinfurt -

Spannende – und heiße – Tage erlebten die Teilnehmer der 58. Messdiener-Sommerfahrt in der französischen Metropole Paris.

Freitag, 03.07.2015, 23:07 Uhr

Einige warme erste Tage verbrachten die Ministranten der Gemeinde St. Regina während ihrer 58. Sommerfahrt in Paris . Der Startschuss war am Montag gefallen, als die 30 Teilnehmer vom Stewwerter Bahnhof zunächst mit dem Zug nach Köln und von dort schließlich in Richtung der französischen Hauptstadt fuhren. Dort angekommen, freuten sie sich über die angenehmen Temperaturen, die sich in den folgenden Tagen allerdings zu einer nur schwer erträglichen Hitze steigern sollten.

Den ersten Abend brachten die „Minis“ damit zu, ihre Zimmer zu beziehen und gemeinsam in der Abendsonne zu singen. Ihre Sightseeingtour begann am nächsten Morgen mit dem Wahrzeichen der Stadt: dem Eiffelturm . Zu Fuß erklommen die Sommerform den Turm bis zur zweiten Plattform. Aus einer Höhe von 115 Metern genossen sie den Ausblick auf die Seine und die Sehenswürdigkeiten der französischen Metropole, die sie später noch aus der Nähe betrachten sollten.

Vom Eiffelturm führte der Weg durch die Pariser Innenstadt bis zum Arc de Triomphe. Im weiteren Verlauf des Nachmittages besichtigten die Urlauber den Louvre sowie die berühmte Kathedrale Notre-Dame, die sie aufgrund des großen Besucherandrangs allerdings nur von außen bewundern konnten.

Am Mittwoch bestiegen die Sommerfahrer die steilen Treppen des Montmartre, auf dem die Basilika Sacré-Cœur trohnt. Später trennten sich die Messdiener . Der größere Teil der Gruppe besuchte den Invalidendom, in dessen Zentrum sich der Sarg Napoleons befindet. Der Rest bildete sich in einem wissenschaftlichen Museum weiter. Der aktuellen politischen Anspannung in Paris, die sich in erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und daraus resultierenden Bahnverspätungen widerspiegelt, konnten sich die Jugendlichen nicht entziehen. Am Donnerstag machten sich die 15 Jungs mit einem „TGV“ auf den Weg nach Saarbrücken. Von dort aus fahren sie mit ihren Leezen in den nächsten zwei Wochen durchs Saar- und Rheinland nach Köln. Die Mädchen hingegen verweilten noch einen weiteren Tag in Paris und kehrten gestern nach Hause zurück.

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