Sommerfahrt der Ministranten
Rheinmetropole angesteuert

Drensteinfurt -

Die Ministranten der Pfarrgemeinde St. Regina sind wohlbehalten von ihrer Sommerfahrt zurück. Letzte Station war das Rheinland.

Dienstag, 21.07.2015, 23:07 Uhr

Die Ministranten steuerten kurz vor Schluss ihrer Tour auch noch das Phantasialand an. David Abeln (kl. Bild, li.) und Kai Bolsmann genossen in Köln ihr Sonntagseis.
Die Ministranten steuerten kurz vor Schluss ihrer Tour auch noch das Phantasialand an. David Abeln (kl. Bild, li.) und Kai Bolsmann genossen in Köln ihr Sonntagseis. Foto: -nies-

Am Montagabend sind die Ministranten von St. Regina von ihrer dreiwöchigen Urlaubreise zurückgekehrt. Nach Paris, ins Saarland und ins Rheinland führte sie ihre diesjährige Sommerfahrt .

Mit dem Rad legten die Jugendlichen mehr als 650 Kilometer vorbei an Flüssen, Bergen und malerischen Landschaften zurück. Die letzten drei Tage ihrer Tour verbrachten sie in der Rheinmetropole Köln sowie in deren Umgebung. Am Samstag radelten die Teilnehmer von ihrer Jugendherberge in Hürth in den gut zehn Kilometer entfernten Freizeitpark Phantasialand. Den ganzen Tag fuhren sie bei bestem Wetter mit Achter- und Wasserbahnen. Wieder zurück in ihrer Unterkunft zog es einige direkt zum Bolzplatz, wo sie den restlichen Abend Fußball spielten.

Am Sonntagmorgen stand – wie üblich – zunächst die Sonntagsmesse auf dem Plan. Da die Minis gerade in Köln waren, ließen sie es sich nicht nehmen, zu diesem Zweck den berühmten Kölner Dom zu besuchen. Musikalisch von einer großen Orgel, einem Blasorchester und einem Chor begleitet, feierten sie die heilige Messe. Anschließend wurden ihnen das traditionelle Sonntagseis spendiert.

Nach der Mittagspause besichtigte die Gruppe das Römisch-Germanische Museum an der Domplatte. Den letzten Abend der Sommerfahrt verbrachten die Teilnehmer mit einem gemeinsamen Abschlusssingen.

Am Montagmorgen begaben sich die Jungs zum Kölner Hauptbahnhof. Ein paar Stunden hatten sie noch Zeit, um die Innenstadt zu erkunden, bevor sie den Zug in Richtung Heimat nehmen mussten. Als sie spätnachmittags in Hamm ausstiegen wurden sie von einem ihnen vertrauten Wetter begrüßt. Es regnete. Das störte die Minis jedoch nicht weiter. Sonnenschein hatten sie in den vergangenen Wochen genug gehabt. Sofort wurden die Räder bepackt, und ehe man sich versah, machte sich der Tross auf den Weg nach Drensteinfurt. Einen kleinen Zwischenstopp legten die Minis in Ameke ein. Um 18.30 am Abend kamen die Jugendlichen dann begleitet von freudigem Applaus am Kirchplatz in Drensteinfurt an.

Nach kurzen Begrüßungen und Umarmungen begaben sich alle in die Kirche. Dort sagten sie in einem Gottesdienst Dank für alles, was sie erlebt und gesehen hatten. Langsam aber sicher gingen sie anschließend nach Hause, denn sie hatten ihren Familien einiges zu berichten – und natürlich viel Schlaf nachzuholen.

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