4. Drensteinfurter Kneipennacht
Rekordverdächtiges Event

Drensteinfurt -

16 Bands spielten am Samstagabend bei der vierten Drensteinfurter Kneipennacht. Und mehr als 1300 Besucher kamen in die zehn gastgebenden Kneipen. Das ist neuer Rekord. Die Stimmung war prächtig. Für jeden Musikgeschmack war etwas dabei. Nur einen Wermutstropfen gab es.

Sonntag, 13.03.2016, 23:03 Uhr

Die Lokalmatadoren von „OL‘55“ begeisterten ihr Publikum im „Rodeo“.
Die Lokalmatadoren von „OL‘55“ begeisterten ihr Publikum im „Rodeo“. Foto: -mik-

Gute Stimmung, volle Kneipen und zufriedene Organisatoren: Die vierte Drensteinfurter Kneipennacht, die am Samstagabend über die Bühne ging, war ein voller Erfolg. Das bestätigte Thomas Volkmar , Ehrenvorsitzender der IG Werbung und Hauptorganisator des Events, bereits am frühen Abend. „Wir haben knapp 900 Karten im Vorfeld verkauft. Das ist ein neuer Rekord.“ Zu späterer Stunde ging er davon aus, dass die vierte Auflage der Veranstaltung auch einen neuen Spitzenwert bei der Gesamtbesucherzahl aufgestellt haben dürfte und sprach von „bestimmt über 1300 Gästen“.

Einziger Wermutstropfen des Abends war die kurzfristige Absage der Band „Rocktool“, die als Headliner in der Festhalle Volkmar spielen sollte, am Freitagabend aber krankheitsbedingt passen musste. „Da brauchten wir natürlich Ersatz“, schmunzelt der Cheforganisator, der sich daraufhin „mit ein paar Agenturen in Verbindung gesetzt“ hat. „Wir hatten dann irgendwann gleich vier Optionen, haben uns aber für das ,GrooveKartell’ entschieden, weil die aus Hamm kommen und uns überzeugt haben“, so Volkmar.

Überzeugt von dem Konzept, den 16 Bands und den zehn Lokalen waren auch die Besucher des Festivals, die zu den hauptsächlich rockigen Klängen der Musiker mitfeierten, tanzten und mitsangen. Positiv war auch das Fazit von Rolf Michael Safranek von der „Eventschmiede“. Er hatte die „Externe Basis“, „Back Leaf“ aus Dülmen und die Ahlener „Hänk & Tänk“ bei sich zu Gast und äußerte sich voll des Lobes: „Alles super sympathische Leute, mit denen man gerne zusammenarbeitet.“

In anderen Kneipen und Bars sah das ähnlich aus. So rockten die „Underclass Heroes“ aus Sundern und „Royal Incest“ den Münsterländer Hof, die „verrückten Holländer“ der „Hengeler Weend Blaozers“, die in den letzten Jahren bereits mehrfach in Drensteinfurt gespielt hatten, sorgten bei Averdung für beste Laune. Und „Freunde von Bekannten“ und „OL‘55“ um Hans-Jürgen Eidecker, Carsten Spiegelberg, Willi Flach und Peter Kegler begeisterten mit Coverhits von AC/DC bis ZZ Top.

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