Oktoberfest in Rinkerode
Zünftig ging’s zu

Rinkerode -

Ausgelassene Stimmung herrschte am Samstagabend beim zehnten Rinkeroder Oktoberfest im Festzelt. Dirndl und Lederhosen prägten das Bild. Für beste Unterhaltung sorgten die „Habachtaler“, die auch ein Stromausfall nicht schocken konnte. Bis tief in die Nacht wurde gefeiert.

Sonntag, 02.10.2016, 21:10 Uhr

Beim zehnten Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Rinkerode herrschte bis in die frühen Morgenstunden beste Fetenstimmung.
Beim zehnten Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Rinkerode herrschte bis in die frühen Morgenstunden beste Fetenstimmung. Foto: -cri-

Fesch kamen die Frauen und Männer am Samstagabend daher. Während sich die meisten Damen im schicken Dirndl präsentierten, zogen die Herren die zünftige Lederhose vor. Beim Blick in die Runde fühlte sich der Beobachter auf dem Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr Rinkerode ohne Mühen ins ferne Bayern versetzt.

Bevor die „ Habachtaler “ den Festgästen mit ihren rockigen Tönen mächtig einheizten, begrüßte der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr, Winfried Husmann, die Besucher: „Schön, dass ihr alle auch zum zehnten Rinkeroder Oktoberfest gekommen seid.“ Ein herzliches „Dankeschön“ richtete er an Jutta und Peter Vogt, die es ermöglicht hatten, dass sich das Gelände der „Baumschule Eschweiler“ in eine „Wiesn“ verwandeln konnte. Dann war es die ehrenvolle Aufgabe des Ortsvorstehers Bernhard Stückmann, das erste Fass mit dem beliebten Gerstensaft anzustechen. Mit musikalischer Unterstützung des Spielmannszugs der Freiwilligen Feuerwehr gelang ihm das auch ohne große Mühen. Einem tollen Oktoberfest stand nun nichts mehr im Wege.

Fast nichts, denn gegen 21.30 Uhr legten die „Habachtaler“ eine unfreiwillige Pause ein. Der Grund: Stromausfall. Doch den konnten die Vollblutmusiker prima überbrücken. Sie zeigten, dass sie auch ohne technische Unterstützung tolle Livemusik liefern können. Der Defekt war dann auch relativ zügig behoben, so dass nicht nur der Zeltboden, sondern auch Tische und Bänke von den Festgästen weiter auf ihre Strapazierfähigkeit hin getestet werden konnten. Bayrische Spezialitäten sorgten für den nötigen Energieschub. Erst in den frühen Morgenstunden endete die Mordsgaudi. Nach dem Genuss des einen oder anderen Maß Bier nahmen die Feierfreunde gerne das eigens organisierte Bus-Shuttle-Angebot an. Denn die Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr hatten bewiesen, dass sie nicht nur Brandherde, sondern auch großen Durst löschen können. So verbrachten alle einen tollen Abend, der ihnen wohl in bester Erinnerung bleiben wird.

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