Drensteinfurter Sommer Camp
Keine Zeit für Langeweile

Drensteinfurt -

Eine Woche voller Highlights: Die Teilnehmer und Betreuer des vierten Drensteinfurter Sommer Camps (DSC) hatten eine tolle Zeit im niederländischen Haarle.

Montag, 27.08.2018, 15:58 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 27.08.2018, 06:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 27.08.2018, 15:58 Uhr
Wasser und Shampoo auf der Plane sorgten für eine lustige Rutschpartie am letzten Tag der Ferienfreizeit.
Wasser und Shampoo auf der Plane sorgten für eine lustige Rutschpartie am letzten Tag der Ferienfreizeit. Foto: Anna Spliethoff

Als „voller Erfolg“, so Lagerleiter Michel Wentingmann , ist die vierte Auflage des Drensteinfurter Sommer Camps (DSC) am Freitag zu Ende gegangen. Eine Woche haben 33 Jugendliche und zwölf Betreuer im niederländischen Haarle verbracht – und dort viele Abenteuer und unvergessliche Augenblicke erlebt.

Nachdem die Woche bereits mit mehreren Höhepunkten wie dem Menschenkicker begonnen hatte, blieb auch an den kommenden Tagen wenig Zeit für Langeweile. Ein Vormittag stand ganz im Zeichen einer Orientierungs-Wanderung. In Kleingruppen wurden die zwölf- bis 16-Jährigen Teilnehmer mit GPS-Geräten ausgestattet. Unterstützt durch zwei Betreuer mussten sie mit Hilfe von Koordinaten einen Punkt im nahe gelegenen Wald finden.

Dort gab es für die Gruppen eine neue Koordinate, die zur Stelle für das Picknick am Mittag führte. Die meisten Gruppen fanden die gesuchten Stellen schnell. Nur einige Geräte wollten den Teilnehmern wohl einen Streich spielen. Technische Probleme schickten eine Gruppe über mehrere Kilometer in eine komplett falsche Richtung. Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Zwei kleinere Gruppen starteten am Nachmittag noch zu einer zweiten Wanderung, die anderen Teilnehmer bastelten und spielten in der Unterkunft.

Brett- und Kartenspiele

Auch ein Abend wurde von Gesellschaftsspielen bestimmt. An zahlreichen Tischen waren Brett- und Kartenspiele aufgebaut. Obwohl es ein freiwilliges Angebot war, saßen die Betreuer und Teilnehmer mehrere Stunden zusammen und kämpften um Punkte.

Der Mittwoch hielt für die gesamte Gruppe ein letztes großes Highlight bereit. Mit Fahrrädern ging es in einen Freizeitpark im benachbarten Hellendoorn. Dort gab es neben Achterbahnen im Hellen und Dunklen auch zwei Wasserbahnen und einen eigenen Wasserpark mit großen Rutschen zu erleben. Die Attraktionen sorgten bei Teilnehmern und auch Betreuern für einen rundum gelungenen Tag.

Am letzten Tag konnten sich die Jugendlichen bei Wasserspielen noch einmal austoben. Eine Plane mit Wasser und Shampoo bedeutete eine Rutschpartie, im Planschbecken wurde getobt und friedlich gerauft.

In schicken Klamotten

Für den letzten Abend hatten sich die Lagerleiter Michel Wentingmann und Nathalie Schmidt etwas Besonderes ausgedacht. Bei einem Gala-Abend kamen alle in schicken Klamotten zusammen, tranken alkoholfreie Cocktails und schauten sich Fotos von der Woche an. Die beiden ältesten Teilnehmerinnen hatten zudem Spiele vorbereitet, bei denen die „Teamer“ gegeneinander antreten mussten, zum Beispiel im Improvisationstheater.

Auf dem Rückweg machte die Gruppe noch einen Abstecher nach Enschede, bevor es zurück nach Drensteinfurt ging. Müde, aber gesund und rundum zufrieden kehrten alle am späten Nachmittag heim.

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