Schützenfest in Mersch und Ameke
Nach spannendem Wettkampf: Jan-Hendrik Erdmann regiert

Mersch/Ameke -

Jan-Hendrik Erdmann heißt der neue König der Schützenbruderschaft „St. Georg“ Mersch-Ameke. Mit dem 474. Schuss holte er am Freitagabend die Reste des Vogels aus dem Kugelfang. An seiner Seite regiert eine Ahlenerin.

Montag, 10.06.2019, 11:00 Uhr aktualisiert: 14.06.2019, 15:20 Uhr
Jan-Hendrik Erdmann sicherte sich den diesjährigen Königstitel bei den Georgsschützen und erkor Nina Eustergerling zu seiner Mitregentin.
Jan-Hendrik Erdmann sicherte sich den diesjährigen Königstitel bei den Georgsschützen und erkor Nina Eustergerling zu seiner Mitregentin. Foto: Simon Beckmann

Die Schützenbruderschaft „St. Georg“ Mersch-Ameke hat einen neuen König: Am Freitag um 22.41 Uhr bewies Jan-Hendrik Erdmann seine Treffsicherheit und holte mit dem 474. Schuss das hölzerne Federvieh, das in diesem Jahr auf den Namen „Steffhansi Ruhestandsgreif vom Erlbachtal“ hörte, von der Stange. Im Jubel seiner Schützenkameraden erkor er mit Nina Eustergerling aus Ahlen eine gute Bekannte zur Mitregentin.

Vorausgegangen war wie schon in den vergangenen Jahren ein spannender Wettkampf an der Vogelstange auf dem Hof von Siegfried Rubbert in Mersch. Denn bis um 22.30 Uhr reihte sich noch eine ganze Schar an Schützen immer wieder ein, um auf den Vogel anzulegen. Erst als der spätere Regent um 22.32 Uhr das hölzerne Federvieh köpfte, entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Michael Szymoniak und dem 30-jährigen Walstedder.

Gestartet war das Schützenfest mit dem Antreten der Bruderschaft am Haus Grawe im Krähenland. Von dort marschierte der Tross – darunter auch das zu diesem Zeitpunkt noch amtierende Königspaar Hansi und Stefanie Holtrup, der Walstedder Spielmannszug und die „Happy Trumpets“ – zum Hof Rubbert, wo das Schießen über die Bühne ging. Dabei ließen sich die Schützen auch nicht von einem kleinen Regenschauer, der kurz nach Beginn des Schießens über das Dorf zog, aus der Fassung bringen und legten weiter munter auf die mobile Vogelstange an. Nach dem Königsschuss wurde dann im Festzelt zu den Klängen der „FST Eventgroup“ ausgelassen bis in den frühen Morgen gefeiert.

Kranzniederlegung und Gottesdienst

Am Samstag ging es traditionell mit dem Frühschoppen im Landhaus Thiemann in Ameke weiter, bevor am späten Nachmittag die Kranzniederlegung am Ehrenmal und der Gottesdienst im Festzelt erfolgten. Der Abend klang mit Tanz und Spaß im Zelt aus.

Schützenfest in Mersch und Ameke Teil I

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  • Jan-Hendrik Erdmann und Nina Eustergerling regieren die Schützenbruderschaft „St. Georg“. Großer Andrang herrschte sowohl beim Vogelschießen auf Hof Rubbert als auch beim Zapfenstreich am Haus Venne. Foto: Simon Beckmann
  • Jan-Hendrik Erdmann und Nina Eustergerling regieren die Schützenbruderschaft „St. Georg“. Großer Andrang herrschte sowohl beim Vogelschießen auf Hof Rubbert als auch beim Zapfenstreich am Haus Venne. Foto: Simon Beckmann
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Der Sonntag begann mit dem Abholen des neuen Regentenpaares samt seiner Offiziere, der Avantgarde und des Walstedder Spielmannszuges bei Ludger Wiewelhove in Mersch. Danach fand der Frühschoppen mit Jubilarehrungen statt. Nach einer Pause wurde abends das Königspaar abgeholt. Im Festzelt sorgte derweil die Blaskapelle „la musica die martino“ für beste Unterhaltung. Eine eindrucksvolle Kulisse bot im Anschluss der Zapfenstreich am Haus Venne, bis die Schützen und zahlreiche Gäste das Fest mit dem Königsball – dort heizte die Band „Final Edition“ ordentlich ein – erst am Montagmorgen beendeten.

Die Insignien

Oliver Eckhoff sicherte sich das Zepter (47. Schuss). Der Apfel fiel nach dem 52. Schuss durch Rolf Spiekermann. Alex Bohnenkamp nannte nach dem 157. Schuss die Krone sein Eigen, Jörg Süßmann holte sich das Fass (185.). Florian Friese erleichterte den Schützenvogel um den rechten Flügel (240.), Mario Grawe schoss den linken Flügel aus dem Kugelfang (329.). Der Stoß ging mit den Resten des hölzernen Federviehs zu Boden.

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Komplett verwaist ist die Baustelle des Hafencenters. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern, da die Aufstellung eines neuen Bebauungsplanes nur schleppend vorankommt. Den bisherigen Bebauungsplan hat das Oberverwaltungsgericht für nichtig erklärt.
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