Weihnachtskonzert des Chores „conTAKT“
„Ein Geschenk des Himmels“

Drensteinfurt -

Mit einem abwechslungsreichen Konzertabend ließ der Chor „conTAKT“ am Sonntagabend vor 450 Zuhörern in der Reginakirche die Weihnachtszeit ausklingen.

Dienstag, 14.01.2020, 14:46 Uhr
Volles Haus in St. Regina: Rund 450 Gäste waren der Einladung des Chores „conTAKT“ gefolgt.
Volles Haus in St. Regina: Rund 450 Gäste waren der Einladung des Chores „conTAKT“ gefolgt. Foto: Malte Oberhoff

Die Sitzreihen in der Reginakirche waren gut gefüllt. Der Chor „conTAKT“ hatte zum schon traditionellen Weihnachtskonzert eingeladen – und knapp 450 Zuhörer waren dieser Einladung gefolgt.

Auch wenn das Weihnachtsfest selbst schon drei Wochen vergangen ist, markiert das Konzert für viele Drensteinfurter das Ende der Weihnachtszeit. Unter dem Thema „Ein Geschenk des Himmels“ unterhielt der Chor mit bekannten und weniger bekannten Liedern die Zuhörer.

Der Chor machte dabei auch nicht vor zahlreichen englischen Liedern halt und bot so nicht nur ein besinnliches, sondern auch frohes und stimmungsvolles Konzert. Neben Liedern wie „Fix you“ von der Pop-Band „Coldplay“ hörten die Besucher auch neue Titel wie das mitreißende „Lichterloh“ von Eugen Eckert und Kai Lünnemann.

Fehlen durften in diesem Jahr ebenfalls nicht die kurzen vorgetragenen Texte, die zum Nachdenken anregen sollten. Chorleiterin Ursula Blanke entschied sich, die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht anderer biblischer Figuren wie dem Herbergen-Besitzer oder den Hirten schildern zu lassen. Dabei wurde immer wieder deutlich: „Liebe ist das Größte in dieser Welt.“

Der gelungenen Konzertnachmittag war nicht nur den 45 Sängern zuzuschreiben. Erst die vielseitigen Instrumentalisten ermöglichten den angenehmen Klang.

Die Besetzung der Instrumente folgte dem bewährten Prinzip: Alfred Hahne spielte an der Gitarre, Heiner Eckervogt am Bass, Simon Gassmöller an der Trompete, Heide Kraft am Kontrabass, Julia Wältermann an der Oboe, Ulla Weßels-von Bobart an der Querflöte, David Krebes am Klavier, und Konrad Blanke sorgte für die Percussion. Einen besonderen Dank sprach Ulla Blanke auch Jonny Nellißen aus, der für die passende Beleuchtung und Tontechnik sorgte.

Nach dem Konzert und dem tosenden Beifall bat der Chor um Spenden. Diese gehen diese Jahr sowohl an die Drensteinfurter Tafel als auch an die Entwicklungshilfe der katholischen Pfarrgemeinde in Uganda, die Luise Richards kurz vorstellte.

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