Versammlung des Frauenchores von 1954
Ein gutes Team startet ins Jahr

Rinkerode -

Die Wahlen brachten es ans Licht: Die Frauen des Frauenchores von 1954 sind sehr zufrieden mit der Arbeit ihres Vorstandsteams. So wurde die erste Vorsitzende Ulrike Röger einstimmig wiedergewählt.

Donnerstag, 16.01.2020, 16:26 Uhr aktualisiert: 17.01.2020, 14:20 Uhr
Vorstand und Jubilare strahlten nach der Ehrung: Julia Himmelmann, Ulrike Röger, Adele Grothues, Renate Heitmann, Fränzi Harmann, Isabel Hanning, Alexa Lenze, Chorleiter Peter Kapeller und Dominique Lemarchand (v. li.)
Vorstand und Jubilare strahlten nach der Ehrung: Julia Himmelmann, Ulrike Röger, Adele Grothues, Renate Heitmann, Fränzi Harmann, Isabel Hanning, Alexa Lenze, Chorleiter Peter Kapeller und Dominique Lemarchand (v. li.) Foto: Birte Moritz

Mit ihrer Mitgliederversammlung starteten die Sängerinnen des Frauenchors von 1954 im Pfarrzentrum ins neue Chorjahr. Neben den zu besprechenden Themen kam neben dem traditionell gemeinsamen Essen dabei auch die Geselligkeit nicht zu kurz.

Die Wahlen zeigten, dass die Frauen sehr zufrieden mit der Arbeit ihres Vorstandsteams sind. So wurde sowohl die erste Vorsitzende Ulrike Röger einstimmig wiedergewählt wie auch Julia Himmelmann als erste Schriftführerin und ihre Stellvertreterin Renate Heitmann. „Es macht mir eine Riesenfreude mit euch“, erklärte Röger den Sängerinnen. „Geballte Frauenpower!“

Röger blickte auf das Projekt „Frauenchor & Friends“ zurück. Dieses hatte es Interessierten ermöglicht, für den begrenzten Zeitraum bis Weihnachten mitzuproben. „Danke, dass ihr das alle so toll mitgetragen habt!“ Der Erfolg dieses „Experiments“ habe sich in dem sehr gelungenen Adventskonzert gezeigt sowie darin, dass nun zehn der „Friends“ dem Frauenchor beigetreten sind.

Geballte Frauenpower.

Ulrike Röger über den Frauenchor

Schriftführerin Julia Himmelmann ließ das zurückliegende Jahr noch einmal Revue passieren. Neben dem Adventskonzert hatte der Chor bei einigen Jubiläen gesungen. Zudem hatte er sich beim Neubürgerempfang in Drensteinfurt im März präsentiert und im April den „sehr lustigen“ Inaktiven-Nachmittag veranstaltet. Himmelmann erinnerte auch an den gelungenen Ausflug nach Schöppingen und an die Teilnahme am Weihnachtsmarkt.

Es folgte der Bericht der ersten Kassiererin Alexa Lenze, die es fertigbrachte, das „trockene“ Thema der Finanzen sehr kurzweilig zu präsentieren. So informierte sie ihre Sangesschwestern in Reimform über die Einnahmen und Ausgaben des Chors und meldete im Ergebnis eine positive Kassenlage. Die Kassenprüferinnen Annerosel Roll und Elisabeth Walbaum konnten dies bestätigen.

Ein Präsent gab es für die Sängerinnen Adele Grothues und Fränzi Harmann, die beide bereits seit 50 Jahren dem Chor die Treue halten. Dafür waren beide auch bereits bei der Matinee im Münsteraner Rathaus geehrt worden. Eine kleine Aufmerksamkeit erhielten auch Heidrun Koch und Margret Stöppler, da sie bei allen 37 Chorproben des vergangenen Jahres anwesend waren.

Schließlich informierte Ulrike Röger über die anstehenden Auftritte des neuen Jahres. Ein vorweihnachtliches Konzert soll es in diesem Jahr nicht geben. Stattdessen laufen die Planungen für ein Herbstkonzert, bei dem auch das Publikum gesanglich mit eingebunden werden soll. Da es im Pfarrzentrum stattfinden soll und dort der Platz begrenzt ist, sind mit dem 9. und 10. Oktober gleich zwei Termine anberaumt. Zuvor wird der Frauenchor am 12. Juli die Schützenfestmesse mitgestalten. Eventuell werden sich die Sängerinnen zudem am Musikprogramm des Weihnachtsmarktes beteiligen.

Einen Projektchor wird es in diesem Jahr nicht geben, da erst einmal die neuen Sängerinnen im nun 53 Stimmen starken Chor „ankommen“ sollen. Zum Abschluss wünschte Röger, dass die wunderbare harmonische Stimmung in der Chorgemeinschaft erhalten bleibe.

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