Patenschaft für eine Streuobstwiese
Naturjuwel und Kulturgut

Rinkerode -

Zwitschernde Vögel, summende Insekten, Fahrradfahrer und Spaziergänger mit ihren Hunden: Die Streuobstwiese zwischen Elisenstraße und B 54 ist ein idyllischer Ort für Mensch und Tier. Da die Wiese aber nicht nur Naturjuwel, sondern auch Kulturgut ist und folglich gepflegt werden muss, hat der Hegering nun die Patenschaft für die städtische Fläche übernommen. Von Nicole Evering
Dienstag, 12.05.2020, 07:48 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 12.05.2020, 07:48 Uhr
Ortsvorsteher Bernhard Stückmann, Ingo Meyer (Hegering), Reinhard Bertels (Baumschule Bertels) und Ludger Westhoff (Hegering, v.l.) auf der Streuobstwiese zwischen Elisenstraße und B 54. Der Hegering hat die Patenschaft für die städtische Fläche übernommen.
Ortsvorsteher Bernhard Stückmann, Ingo Meyer (Hegering), Reinhard Bertels (Baumschule Bertels) und Ludger Westhoff (Hegering, v.l.) auf der Streuobstwiese zwischen Elisenstraße und B 54. Der Hegering hat die Patenschaft für die städtische Fläche übernommen. Foto: Nicole Evering
Dazu ist es eher zufällig gekommen. Gärtner Ludger Westhoff geht in der Nähe des Baugebiets Meerkamp oft mit seinem Hund spazieren. Dabei fielen ihm die zahlreichen Obstbäume auf, die dringend einen Schnitt vertragen konnten. Der städtische Umweltbeauftragte Hans-Ulrich Herding gab dafür sein Okay – und es folgte die Idee seitens des Hegerings, in dem Westhoff Mitglied ist, sich auch sonst um die Pflege der Streuobstwiese zu kümmern. „Wir nutzen die Fläche nicht jagdlich. Vielmehr ist sie als Biotop interessant – Naturschutz ist eben auch Teil der Jägerausbildung“, erklärt Ingo Meyer vom Hegering.
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