Juni-Niederschläge mindern Trockenstress in den Wäldern nicht
Kahle Baumkronen als Warnsignal

Sendenhorst/Drensteinfurt -

Auch wenn es im Juni so manchen Tag geregnet hat: der Natur reichen diese Wassermengen noch lange nicht. Försterin Diethild Nordhues-Heese erklärt, woran sich die anhaltende Trockenheit im Wald bemerkbar macht und mit welchen Maßnahmen gegengesteuert werden müsste. Von Ulrich Schaper
Montag, 22.06.2020, 07:30 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.06.2020, 07:30 Uhr
Das Blätterdach der heimischen Wälder wird immer lichter. Bäume, die unter Trockenstress leiden, rollen ihre Blätter zusammen oder werfen kleine Äste und Nadeln ab. Die geschwächten Bäume sind zudem verletzlich gegenüber Schädlingen, wie dem Borkenkäfer.
Das Blätterdach der heimischen Wälder wird immer lichter. Bäume, die unter Trockenstress leiden, rollen ihre Blätter zusammen oder werfen kleine Äste und Nadeln ab. Die geschwächten Bäume sind zudem verletzlich gegenüber Schädlingen, wie dem Borkenkäfer. Foto: Imago
Die Jahre werden trockener und wärmer. Der Regen, der in den vergangenen Wochen gefallen ist, war bitter nötig, um die Pflanzen mit Wasser zu versorgen. Die Landwirte in Deutschland bereiten sich jedoch landauf landab bereits auf ein weiteres Dürrejahr vor.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7460781?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F127%2F
Nachrichten-Ticker