Radfahren in der Corona-Krise
Vom Glück, herumzufahren

Drensteinfurt -

In der Corona-Krise waren es Toilettenpapier und Nudeln, die zeitweise vergriffen waren – derzeit sind es Fahrräder, die schwer zu haben sind. In einer Zeit, wo man nur begrenzt Reisen darf, haben die Menschen das Radfahren wieder entdeckt. Zwei Fahrradgeschäfte berichten. Von Ulrich Schaper
Donnerstag, 23.07.2020, 08:46 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 23.07.2020, 08:46 Uhr
Viele Menschen haben das Fahrrad als Sportgerät und Fortbewegungsmittel wiederentdeckt.
Viele Menschen haben das Fahrrad als Sportgerät und Fortbewegungsmittel wiederentdeckt. Foto: imago
Corona ändert alles. Just in dem Moment, als die Menschen begannen, die guten sportlichen Frühjahrsvorsätze umzusetzen, kam das Virus. Die Körperumfänge entwickelten sich konträr zum Wirtschaftswachstum, alle blieben aus Angst vor Ansteckung zu Hause, depressive Verstimmungen und körperliche Unbeweglichkeit sorgten bei den Krankenkassen für Nervosität.
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