Interview mit dem damaligen Pfarrer Matthias Hembrock
„Was bleibt, ist große Dankbarkeit“

Drensteinfurt -

Zehn Jahre ist es nun her, dass sich die drei einst selbstständigen katholischen Kirchengemeinden zur Gesamtgemeinde St. Regina zusammengeschlossen haben. In einem Interview erinnert sich der damalige Drensteinfurter Pfarrer Matthias Hembrock an den Fusionsprozess. Von Dietmar Jeschke
Freitag, 02.10.2020, 22:22 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 02.10.2020, 22:22 Uhr
Pastor Matthias Hembrock leitete 14 Jahre lang die Drensteinfurter Kirchengemeinde.
Pastor Matthias Hembrock leitete 14 Jahre lang die Drensteinfurter Kirchengemeinde. Foto: Dietmar Jeschke
Die Zeit vergeht mitunter „wie im Flug“. Lange war seinerzeit beraten, geplant und diskutiert worden. Bis es dann vor nunmehr bereits zehn Jahren soweit war: Aus den ehemals drei selbstständigen katholischen Kirchengemeinden in Rinkerode, Walstedde und Drensteinfurt wurde die Gesamtgemeinde „St. Regina“.
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