Eichenprozessionsspinner: Stadt zieht Bilanz
Hoffen auf strengen Dauerfrost

Drensteinfurt -

Der Eichenprozessionsspinner hat sich zu einem weit verbreiteten Plagegeist entwickelt. Zur natürlichen Bekämpfung hatte die Verwaltung verstärkt Meisenkästen aufgehangen. Der Erfolg dieser Maßnahme ist allerdings kaum messbar. Nun hofft die Stadt auf einen kalten Winter. Von Dietmar Jeschke
Sonntag, 11.10.2020, 22:01 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 11.10.2020, 22:01 Uhr
Blaumeisen gelten als natürliche Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners. Um ihre Population zu erhöhen, waren auch in Drensteinfurt verstärkt Nistkästen aufgehangen worden. Einen sichtbaren Erfolg hat dieses Maßnahme allerdings nicht gebracht.
Blaumeisen gelten als natürliche Fressfeinde des Eichenprozessionsspinners. Um ihre Population zu erhöhen, waren auch in Drensteinfurt verstärkt Nistkästen aufgehangen worden. Einen sichtbaren Erfolg hat dieses Maßnahme allerdings nicht gebracht. Foto: Dietmar Jeschke
Langsam aber sicher trennen sich die heimischen Laubbäume von ihrem Blätterkleid. Und auch, wenn es bis zum kalendarischen Winterbeginn noch einige Zeit hin ist, so macht sich die kühle Jahreszeit doch zunehmend bemerkbar. Geht es nach den Verantwortlichen der Stadt, dann darf das auch ruhig so bleiben – irgendwann dann einsetzenden Dauerfrost inklusive.
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