Anlieger der Merscher Unfallkreuzung fordern Entschärfung
„Hier muss etwas passieren“

Mersch -

Blaulicht und Martinshorn vor der Haustür: Das ist für die Anlieger an der Kreuzung der Kreisstraße 21 mit der Landesstraße 671 schon fast trauriger Alltag. Schließlich kommt es dort vermehrt zu Unfällen – und das seit Jahrzehnten. Die Nachbarn fordern eine Entschärfung der Stelle. Von Simon Beckmann
Mittwoch, 11.11.2020, 07:05 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 11.11.2020, 07:05 Uhr
Die Anwohner der Kreuzung der Kreisstraße 21 mit der Landesstraße 671 in Mersch fordern endlich eine Entschärfung des unfallträchtigen Verkehrsknotens, der Drensteinfurt mit Hamm, Herbern und Walstedde verbindet.
Die Anwohner der Kreuzung der Kreisstraße 21 mit der Landesstraße 671 in Mersch fordern endlich eine Entschärfung des unfallträchtigen Verkehrsknotens, der Drensteinfurt mit Hamm, Herbern und Walstedde verbindet. Foto: Simon Beckmann
Der letzte „Zwischenfall“? Der ist noch keine zwei Wochen her, als eine 42-jährige Münsteranerin beim Abbiegevorgang trotz Stoppschilds das Fahrzeug einer 45-jährigen Aschebergerin übersah. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto der Aschebergerin gegen einen wartenden Laster geschleudert.
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