Bauhof-Team seit dem frühen Sonntagmorgen im Einsatz
Im Schichtdienst gegen den Schnee

Drensteinfurt -

Starker Ostwind und dicke Flocken, die kontinuierlich den gesamten Sonntag über vom Himmel fielen: Auch in Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde hat der Winter Einzug gehalten – und mit ihm Massen von Schnee, die den städtischen Räumdienst seit der Nacht durchgängig beschäftigt haben.

Sonntag, 07.02.2021, 17:59 Uhr aktualisiert: 07.02.2021, 18:09 Uhr
Unter einer dicken Schneedecke lagen Drensteinfurt und Walstedde am Sonntag. Der Bauhof war im Dauereinsatz.
Unter einer dicken Schneedecke lagen Drensteinfurt und Walstedde am Sonntag. Der Bauhof war im Dauereinsatz. Foto: Dietmar Jeschke

Starker Ostwind und dicke Flocken, die kontinuierlich den gesamten Sonntag über vom Himmel fielen: Auch in Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde hat gestern der Winter Einzug gehalten – und mit ihm Massen von Schnee, die den städtischen Räumdienst seit Sonntagnacht durchgängig beschäftigt haben.

„Wir sind unsere komplette Route jetzt schon zwei Mal gefahren. Die dritte Runde drehen wir gleich noch. Wir sind durchgehend am Räumen und Streuen“, gibt Bauhofleiter Thomas Schlüter am Nachmittag eine kurze Wasserstandsmeldung. Fast sein gesamtes Team sei im Einsatz, um dem Schnee auf den städtischen Durchgangsstraßen, den Wirtschaftswegen und teilweise auch in der Innenstadt Herr zu werden. „Die erste Schicht hat um zwei Uhr losgelegt. Die zweite Kolonne fährt noch bis 20 Uhr. Danach geht es um vier Uhr in der Nacht wieder los“, erklärt er und schiebt hinterher: „Das ist schon eine Extremlage, die wir jetzt in den Griff bekommen müssen.“

Die weiße Pracht im Stadtgebiet schätzt er am Sonntag auf eine Höhe von durchschnittlich 25 Zentimetern. „Das Problem dabei sind allerdings die Schneeverwehungen“, merkt Schlüter an. So könnten an manchen Stellen auch nur zehn Zentimeter Schnee, an anderen dagegen sogar mehr als 40 Zentimeter liegen. „Das letzte Mal, als wir hier in Drensteinfurt so viel Schnee hatten, war im Jahr 2013“, erinnert sich der Bauhofleiter. Damals seien an einem Tag rund 20 Zentimeter Schnee gefallen. „Da haben wir die Schneemengen aus der Innenstadt gefahren und auf nahe gelegenen Grünflächen abgeladen“, blickt er zurück. „Das werden wir dieses Mal wieder machen.“

Griff zum Schneeschieber

Auch viele Drensteinfurter, Rinkeroder und Walstedder mussten sich gestern nach dem Aufstehen der winterlichen Pracht annehmen. Der Griff zum Schneeschieber sorgte dabei aber oftmals nur kurzzeitig für einen freien Gehweg. Wem die weißen Massen vor der Haustür zu viel geworden waren, der war auf anderweitige Hilfe angewiesen – und die kam beispielsweise im Lambertusdorf aus der Dorfgemeinschaft. Dort halfen einige Landwirte bei der Räumung von Gehwegen und Nebenstraßen.

Andere kosteten dagegen die Winterwelt in vollen Zügen aus: schnell den Schlitten oder die Skier geschnappt – und ab durch die Stadt oder das Dorf. Denn gerade bei vielen jüngeren Bürgern sorgte die weiße Pracht für viel Freude und die eine oder andere Schneeballschlacht. Selbstgebaute Schneemänner durften dabei ebenfalls nicht fehlen.

Wintereinbruch, aber kein Chaos

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