Stadt plant große Investitionen
Verschuldung wird drastisch steigen

Drensteinfurt -

Rinkeroder Grundschule, Teilneubau des Rathauses und eine neue Rinkeroder Feuerwache: Die Stadt Drensteinfurt will in den kommenden Jahren viel investieren. Sollte sich die Einnahmensituation jedoch nicht deutlich verbessern, wird die Verschuldung der Gemeinde drastisch steigen. Von Dietmar Jeschke
Montag, 15.02.2021, 10:07 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 15.02.2021, 10:07 Uhr
Der teilweise Neubau der Rinkeroder Grundschule zählt zu den größten geplanten Investitionen der Stadt in den kommenden Jahren.
Der teilweise Neubau der Rinkeroder Grundschule zählt zu den größten geplanten Investitionen der Stadt in den kommenden Jahren. Foto: Dietmar Jeschke
Noch hat die Stadt einiges „auf der hohen Kante“. Genauer gesagt: 6,7 Millionen Euro weist der Haushaltsplanentwurf zum Jahresbeginn (noch) an sogenannten „liquiden Mitteln“ auf. Doch das dürfte sich angesichts des gewaltigen Investitionspakets, das Verwaltung und Politik für die kommenden Jahre bereits geschnürt haben, zügig ändern. Und das Ersparte allein, macht Bürgermeister Carsten Grawunder deutlich, wird dazu nicht reichen. Im Jahr 2021 liegt der Kreditbedarf voraussichtlich bei 6,2 Millionen. 2022 dann werden voraussichtlich weitere 14,8 Millionen Euro benötigt.
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