Jahresbericht der Bücherei St. Regina
Auch Medien müssen in Quarantäne

Drensteinfurt -

Es war ein besonderes Jahr für das Team der Katholischen öffentlichen Bücherei (KöB) St. Regina. Nicht nur, weil die Corona-Pandemie auch für das Angebot im Alten Pfarrhaus jede Menge Einschränkungen bedeutet hat, sondern auch, weil die Bücherei im nunmehr 156. Jahr ihres Bestehens komplett digitalisiert worden ist. Von Nicole Evering
Mittwoch, 31.03.2021, 07:54 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 31.03.2021, 07:54 Uhr
Das Bücherei-Team, im Bild Andrea Stegmann, bemüht sich, den Lesern sowohl Klassiker als auch aktuelle Neuerscheinungen anzubieten.
Das Bücherei-Team, im Bild Andrea Stegmann, bemüht sich, den Lesern sowohl Klassiker als auch aktuelle Neuerscheinungen anzubieten. Foto: Nicole Evering
Katalogkarten, Fristzettel oder Datumsstempel gehören der Vergangenheit an. Das war schon lange geplant und vorbereitet worden, sorgte während der pandemiebedingten Schließungen aber dafür, dass das Team sein Angebot zumindest teilweise aufrecht erhalten konnte. „Besser als gar nichts“, sagt Paul Altenbach. Er gehört seit Langem zum Leitungsteam der KöB. Doch so ein Jahr wie 2020 hat auch er noch nicht erlebt. „Müssen wir schließen? Dürfen wir weiter öffnen?“, mit diesen Fragen habe sich das Team seit dem vergangenen März nun schon mehrfach beschäftigen müssen. Derzeit haben die Büchereien in Drensteinfurt, Rinkerode und Walstedde geöffnet – was Paul Altenbach besonders freut, da die Möglichkeit, Medien online vorzubestellen und vor Ort abzuholen, nicht von allen Besuchern so gerne genutzt wird.
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