Kreis will Unfallkreuzung mit Schwellen und Baken entschärfen
Provisorium statt Kreisverkehr

Mersch -

Wer die Kreuzung der L671 und der K21 in den vergangenen Tagen passiert hat, dürfte ein wenig Hoffnung geschöpft haben. Die aufgestellten Warnbaken sind allerdings kein Signal für baldige Bauarbeiten. Sie sollen langfristig für mehr Verkehrssicherheit sorgen. Von Dietmar Jeschke
Samstag, 17.04.2021, 05:43 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 17.04.2021, 05:43 Uhr
Ein paar Warnbaken und einige Fahrbahnschwellen aus Kunststoff: Nach Ansicht der Verkehrsunfallkommission des Kreises reichen diese Maßnahmen aus, um die Kreuzung der L671 und der K21 sicherer zu machen.
Ein paar Warnbaken und einige Fahrbahnschwellen aus Kunststoff: Nach Ansicht der Verkehrsunfallkommission des Kreises reichen diese Maßnahmen aus, um die Kreuzung der L671 und der K21 sicherer zu machen. Foto: Dietmar Jeschke
Mancher Pendler oder Anlieger, der in den vergangenen Tagen die Kreuzung der Kreisstraße 21 und der Landesstraße 671 in Mersch passiert hat, mag sich gefreut haben. Warnbaken und provisorische Fahrbahnbegrenzungen: Mit dem seit Jahren geforderten Umbau der Unfallkreuzung in einen Kreisverkehr – oder ersatzweise in einen ampelgeregelten Knotenpunkt – könnte es nun also doch endlich etwas werden. Wird es aber nicht. Denn das, was der Landesbetrieb Straßen.NRW in dieser Woche etwas provisorisch wirkend auf der Fahrspur aus Richtung Drensteinfurt zur Fahrbahnverengung eingerichtet hat, reicht, meint die Verkehrsunfallkommission des Kreises Warendorf. „Durch die Verengung der Fahrbahn wird unterbunden, dass sich Fahrzeuge nebeneinander aufstellen können und sich dadurch die Sicht nehmen.
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