Everswinkel
Truck-Rallye und Wärmedämmung

Mittwoch, 11.08.2010, 09:08 Uhr

Alverskirchen - Vielseitig ist das Angebot an Unterhaltung und Informationen auf dem Dorffest am 29. August in Alverskirchen. Viele Gewerbetreibende, Vereine, Verbände und Institutionen aber auch Privatpersonen beteiligen sich daran.

Mit dem Malerbetrieb von Antonius Wiesmann präsentiert sich eine Firma, die schon seit der dritten Generation in Alverskirchen tätig ist. Der Eintrag in das Register der Berufsgenossenschaft datiert vom 1. April 1904, so dass vor sechs Jahren das 100-jähige Bestehen gefeiert werden konnte. Antonius Wiesmann ist nicht nur Meister seines Fachs, sondern hat auch Betriebswirtschaft studiert und ist seit 1985 Chef des Familienbetriebes.

Neben den klassischen Maler- und Lackierarbeiten gehören auch Betonsanierungen, Bodenbeläge und Fassadenbeschichtung zum Tätigkeitsfeld der Firma Wiesmann. Dabei bekommen Maßnahmen zur Wärmedämmung zunehmende Bedeutung. „Über dieses Thema und die möglichen staatlichen Fördermaßnahmen werden wir auf unserem Stand informieren“, erzählt Alexander Wiesmann, Sohn des Firmenchefs. Der bereitet sich gerade auf seine Meisterprüfung vor. „Auch die unterschiedlichen Wandgestaltungen, wie Tapeten, Textilien oder Spachteln werden wir vorstellen und erläutern“, ergänzt Vater Antonius Wiesmann.

Noch jung im Geschäft ist dagegen Thomas Seiler . Der betreibt seit drei Jahren eine Speditionsagentur und vermittelt Transporte unterschiedlichster Art. „Ich nutze für die Erledigung meiner Aufträge die Kapazitäten bestehender Transportfirmen und kann so meine Leistung preisgünstig anbieten“, erläutert Seiler seine Geschäftsidee. Mit einer Teilzeitstelle konnte er sogar schon nach kurzer Zeit einen weiteren Arbeitsplatz schaffen. „Gleich ob nur ein Paket oder eine komplette LKW-Ladung. Ich organisiere für private und gewerbliche Kunden jeden Versand.“ Auf dem Dorffest wird Thomas Seiler, mit einer Rallye mit ferngesteuerten Trucks Spielspaß für Jung und Alt anbieten. Mit den eingenommenen Spenden möchte er den Sportverein beim Bau des Kunstrasenplatzes unterstützen. Thomas Seiler war selbst leidenschaftlicher Fußballer im hiesigen Sportverein DJK Rot-Weiß und sieht das geminderte Verletzungsrisiko als klaren Vorteil der Kunstrasenanlage.

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