SPD-Ortsverein verzeichnet regen Zulauf bei Staudentausch-Aktion
Treff für Gartenfreunde

Everswinkel -

„Es ist ein Kommen und Gehen“, freute sich Irene Meier über die gute Resonanz beim alljährlichen Staudentausch des SPD-Ortsvereins Everswinkel am vergangenen Samstag. „Seit wir die Aktion vom Rathausplatz zum Weber-Denkmal verlegt haben, ist das Interesse jährlich größer geworden.“

Freitag, 02.10.2015, 08:10 Uhr

Übersichtlich auf Planen gelagert, gab’s ein breites Angebot an Stauden, aber auch an Kleingehölzen. Name, Farbe und Wuchshöhe waren den beiliegenden Zetteln zu entnehmen. Wer wollte, konnte noch kostenlos Blumenzwiebeln mit nach Hause nehmen. „Wir sind erneut bestens zufrieden“, zieht Ortsvereinsvorsitzender Dr. Wilfried Hamann in einer Pressemeldung ein positives Resümee. „Bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur hatten wir ständig Besucher an unserem Stand. Manche Pflanzen haben erst gar nicht den Weg auf unsere Planen gefunden, sondern sind gleich von einem in den anderen Kofferraum gewandert.“

Es tauchen auch immer wieder echte Raritäten auf. „Diesmal hatten wir sogar einige nicht frostfeste Kübelpflanzen im Angebot, die den Besitzern zum Überwintern zu groß geworden waren“, freute sich Maria Hamann über eine Erweiterung des Sortiments. Sie sorgt immer dafür, dass bereits zum Start der Tauschaktion ein reichhaltiges Sortiment vorhanden ist. „Es gibt ein paar treue Unterstützer, von denen wir bereits im Vorfeld jedes Jahr etliche beschriftete Pflanzen erhalten. So kann dann immer gleich ab 9 Uhr nach den gewünschten Pflanzen gesucht werden.“

Bei der Suche und für die Beratung steht dann während der vierstündigen Veranstaltung vor allem Maria Hamann mit ihrer Fachkenntnis allen zur Seite. „So konnten wieder viele Pflanzen ein neues und passendes Zuhause finden. Wir hoffen dass alle viel Freude damit haben werden“, resümiert sie und bedankt sich bei den weiteren Helfern Fred Heinemann, Lore Tröbst, Catharina Hamann und Marc Schmidt, ohne die eine solch arbeitsintensive Aktion erst gar nicht durchgeführt werden könnte. Für die Pflanzen, die am Schluss noch übrig waren, gab es auch einen Abnehmer: Sie wurden wieder der Freien Waldorfschule übergeben.

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