Letzte Aufführung der Kolping-Spielschar am Sonntag
Es geht (auch) um die Wurst

Everswinkel -

Am kommenden Sonntag (2. April) besteht die letzte Gelegenheit, das plattdeutsche Stück der Kolping-Spielschar – „Pumps giegen Pantuffel“  – in der Festhalle zu erleben. Bisher wurde das Theaterstück schon sehr gut angenommen. Einige Frauen fanden auch schon den Bezug zu der eigenen Familie, vor allem in den Diskussionen rund um die Haushaltsaufteilung.

Freitag, 31.03.2017, 07:03 Uhr

Noch einmal im Scheinwerferlicht: Familie Winter mit Anna-Lena Glose und Martin Drzysla (stehend) als Kinder und Brigitte Serries und Günter Glose als Eltern.
Noch einmal im Scheinwerferlicht: Familie Winter mit Anna-Lena Glose und Martin Drzysla (stehend) als Kinder und Brigitte Serries und Günter Glose als Eltern. Foto: Jana Stumpe

Und seit der 2. Aufführung weiß Everswinkel auch, welche besondere Zutat in der Wurst einer ortsansässigen bekannten Fleischerei enthalten ist. „Dat eene is, wat de Metzger in de Wuorst döt, un dat annere is, to wieten, wat in´n Kopp von de Fraulüüde vöergait“, ist so ein Spruch von dem Familienvater, der von Günter Glose einmal mehr hervorragend gespielt wird. Der hat es sich dann doch nicht nehmen lassen, die „ Metzgerei “ beim Namen zu nennen.

Wie der Zufall so will, besuchte die Firmen-Chefin just diese Aufführung und ließ es sich auch nicht nehmen, am folgenden Morgen dem Laiendarsteller die Aufwartung zu machen. Nachdem der aus dem Bett geklingelt worden war und noch gar nicht wusste, wie ihm geschieht, nahm er einen gut gefüllten Frühstückskorb in Empfang. Eine Karte inliegend gab weiteren Aufschluss. „Liebe Spielschar, vielen Dank für den schönen Abend. Ich kann Euch sagen, in unserer Wurst steckt viel Liebe drin. Lasst sie Euch schmecken“.

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