Siegerehrung beim Mathe-Wettbewerb „Känguru“ an der Verbundschule
Rechenkünstler im Scheinwerferlicht

Everswinkel -

Große Kulisse im Foyer der Verbundschule. Mehr als 150 Schüler der 5. bis 7. Jahrgangsstufen haben sich versammelt. Mittendrin Mathematiklehrerin Marion Klose, der stellvertretende Schulleiter Martin Wachter und Sparkassen-Filialleiter Hubert Kortenbrede. Anlass dieses Treffens ist die Bekanntgabe der Preisträger des Mathematik-Wettbewerbes „Känguru“.

Samstag, 13.05.2017, 07:05 Uhr

Ehrung der Gewinner  am Mathematikwettbewerb „Känguru“ an der Everswinkeler Verbundschule (v.l.): Hubert Kortenbrede, Kilian Kofoth, Marion Klose, Liane Harder, Martin Wachter und Henri Rook.
Ehrung der Gewinner  am Mathematikwettbewerb „Känguru“ an der Everswinkeler Verbundschule (v.l.): Hubert Kortenbrede, Kilian Kofoth, Marion Klose, Liane Harder, Martin Wachter und Henri Rook. Foto: Günther Wehmeyer

Die Verbundschule hatte sich schon zum sechsten Mal an diesem bundesweiten Wettbewerb beteiligt. Unter großem Beifall der Mitschüler verlas Marion Klose , die für die Organisation verantwortlich zeichnet, die Namen der Gewinner. Henri Rook aus der Klasse 5d und Liane Harder aus der Klasse 6c hatten in diesen Altersgruppen die Nase vorn. Fast schon ein Abonnement auf den Sieg scheint Kilian Kofoth aus der Klasse 7d zu haben, der schon 2016 den Sieg für sich verbuchen konnte. Mit 113,5 von 120 möglichen Punkten erzielte Kilian Kofoth ein Spitzenergebnis, das bundesweit nur drei der 100 000 Siebtklässler erreichten. Zudem schaffte er mit der Lösung von 16 Aufgaben hintereinander den weitesten Känguru-Sprung. Dafür gab’s vom Verein „Känguru e.V.“ als Sonderpreis ein T-Shirt und ein Strategiespiel.

Für alle Gewinner hatte Kortenbrede als Vertreter der Sparkasse Münsterland Ost , die für den Wettbewerb von Anfang an die Patenschaft übernommen hat, einen USB-Stick im Gepäck. Von der Verbundschule erhielten die drei Sieger aus den Händen von Wachter ebenfalls ein Präsent. Für alle Teilnehmer gibt‘s vom Verein Känguru e.V. noch eine Urkunde und eine kleines Dankeschön. „Selbstverständlich werden auch im nächsten Jahr an der Verbundschule wieder die Köpfe rauchen, wenn es gilt, mit Strategie und Können den weitesten Känguru-Sprung zu erzielen“, blickte Klose, schon auf den kommenden Wettbewerb.

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