Everswinkel gelangt an den Fördertopf
Dicker Zuschuss aus Berlin für die Festhalle

Everswinkel -

Das Programm war vielfach überzeichnet und doch konnte sich die Gemeinde Everswinkel gegen zahlreiche Mitbewerber durchsetzen. Die Sanierung der Fest- und Turnhalle wird im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert.

Donnerstag, 11.04.2019, 12:15 Uhr aktualisiert: 17.04.2019, 14:30 Uhr
Die Sanierung von Fest- und Turnhalle wird vom Bund gefördert. MdB-Reinhold Sendker überbrachte die freudige Nachricht.
Die Sanierung von Fest- und Turnhalle wird vom Bund gefördert. MdB-Reinhold Sendker überbrachte die freudige Nachricht. Foto: Klaus Meyer

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhold Sendker (Westkirchen) hatte diese freudige Nachricht im Gepäck. Der Förderbetrag beläuft sich auf 106 875 Euro.

Sendker habe in Berlin intensiv für das Projekt geworben, heißt es in einer Presseinformation des Abgeordneten. „Das war keineswegs ein Selbstläufer. Auf den Projektaufruf waren 1 238 Anträge eingereicht worden“, berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete. Damit sei das Programm mit einem Antragsvolumen von rund 2,5 Milliarden Euro 13-fach überzeichnet gewesen. Sendker ließ es sich nicht nehmen, Bürgermeister Sebastian Seidel persönlich die gute Nachricht zu überbringen. Seidel dankte Sendker für dessen Engagement in der Sache und stetes Werben um Förderung.

Das Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ ist Teil des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung und zielt auf die Behebung des Investitionsstaus bei der sozialen Infrastruktur. Gefördert werden investive Projekte mit besonders sozialer und integrativer Wirkung. „Sport, Jugend- und Freizeiteinrichtungen kommen im Hinblick auf die soziale und gesellschaftliche Integration eine zentrale Rolle zu. Sie unterstützen in besonderem Maße den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sie sind oftmals wichtige Ankerpunkte im direkten Lebensumfeld der Bürger. Sie setzen deutlich sichtbare Impulse für die Kommune, die Region, den sozialen Zusammenhalt und die Integration, den Klimaschutz, aber auch für die Stadtentwicklung erreicht werden“, heißt es in der Meldung.

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