„Tönnis Basement Band“ in Alverskirchen
Eine Portion Rock am Sonntag

Alverskirchen -

Eine Rock-Show für die ganze Familie bot am Sonntag die „Tönnis Basement Band“ im Pfarrheim. Der Spielmannszug Alverskirchen und das Bürger-Team hatten zu diesem musikalischen Event eingeladen. Und somit wurde das Pfarrheim zu einem kleinen Paradies für Liebhaber rockiger Töne aus den 70er-, 80er und 90er Jahren.

Dienstag, 07.05.2019, 10:18 Uhr aktualisiert: 08.05.2019, 16:20 Uhr
Akustischen und somit gut verdaulichen, aber dennoch mitreißenden Rock servierten die vier Mitglieder der „Tönnis Basement Band“ am Sonntag im Pfarrheim Alverskirchen.
Akustischen und somit gut verdaulichen, aber dennoch mitreißenden Rock servierten die vier Mitglieder der „Tönnis Basement Band“ am Sonntag im Pfarrheim Alverskirchen. Foto: Karina Linnemann

Die vier Mannen der „Tönnis Basement Band“ hatten einige Hits im Gepäck, die sie stilvoll akustisch interpretierten. Klassiker wie „Unchain my heart“ von Joe Cocker , „Whatever you want“ von Status Quo oder „Fly away“ von Lenny Kravitz hinterließen den einen oder anderen Ohrwurm beim Publikum.

DieeGrupp kommt ganz aus der Nähe, nämlich aus Tönnishäuschen bei Ahlen. Das Quartett mit Thomas Pfragner (Bass und Gesang), Michael Wehrmöller (Gitarre und Gesang), Martin Schäper (Schlagzeug) und Andreas Ziethen (Gitarre, Bluesharp und Gesang) zählt zu den „Urgesteinen des Rock‘n‘Roll“ in der Region. „Die Tönnis Basement Band gibt es schon seit 20 Jahren. Erst haben sie klassischen Rock‘n‘Roll gespielt, seit etwa drei Jahren sind sie aber ruhiger geworden und spielen akustischen Rock“, erklärte Happu Krenz vom Bürger-Team.

Dem Publikum im Pfarrheim gefiel der Auftritt der vier Musiker zweifellos. So kam es auch, dass fast keiner der aufgestellten Stühle genutzt wurde. Lieber wurde stehend zum Beat mitgewippt. Besonders die Klassiker wie „Hotel California“ von den Eagles oder Udo Lindenbergs „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ sorgten immer wieder für „Wow-Rufe“ und beinahe stürmischen Applaus aus dem Publikum. Dass die Musiker neben der Gitarre und dem Schlagzeug auch noch die Mundharmonika und die Melodica beherrschten, würdigte das Publikum mit lautstarkem Beifall.

Nach dem etwa zweistündigen Konzert und 20 Klassikern aus dem englischen und deutschen Rock, forderten die Musikfans natürlich eine Zugabe. Die gab es auch. Das BTA machte derweil Lust auf mehr. „Im Winter wird es ein weiteres Konzert geben. Wer dann auftritt, ist aber noch nicht sicher“, kündigte Krenz an.

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