MGV auf Tour in Essen und Duisburg
Zeche und Hafen beeindrucken

Everswinkel -

In eine andere Welt entführten die Organisatoren der MGV-Tagesfahrt in der vergangenen Woche die aktiven Mitglieder und Förderer des Vereins: Vom ländlich geprägten Vitus-Dorf ging es zu industriellen Metropolen des Ruhrgebiets. Die Busfahrt wurde praktischerweise auch fürs Frühstück genutzt.

Mittwoch, 08.05.2019, 06:27 Uhr aktualisiert: 08.05.2019, 06:30 Uhr
Duisburg mit Europas größtem Binnenhafen und zuvor die Zeche Zollverein in Essen waren die Ziele der diesjährigen Tagesfahrt des MGV.
Duisburg mit Europas größtem Binnenhafen und zuvor die Zeche Zollverein in Essen waren die Ziele der diesjährigen Tagesfahrt des MGV. Foto: wm

Erste Station: Essen und das Weltkulturerbe Zeche Zollverein . Imposant ist dabei schon allein die Rolltreppe, die die Besucher zur Info-Etage auf 24 Meter Höhe transportiert. Die beiden Gästeführer – beide ehemalige Mitarbeiter des riesigen Industrieunternehmens der Steinkohleförderung – informierten die Everswinkeler Ausflügler aus erster Hand über die Geschichte der Zeche, die schwere Arbeit der Kumpel und wussten auch so manches Döneken zu erzählen. Die Mittagspause erlebte die Reisegruppe dann in der „Dampfe“, einer Brauerei mit urigen Gewölbehallen und deftigen Speisen.

Einblicke in die schwere Arbeit der Kumpel früher erhielten die MGV-Ausflügler auf der Zeche Zollverein.

Einblicke in die schwere Arbeit der Kumpel früher erhielten die MGV-Ausflügler auf der Zeche Zollverein.

Nicht minder interessant und informativ gestaltete sich der Nachmittag, der zum größten Binnenhafen Europas führte – nach Duisburg. Per Schiff wurden dort die einzelnen Hafenbecken angefahren, in denen die verschiedenen Handelsgüter ver- und entladen werden: Kohle, Erz, Schrott. Aber auch ein Containerhafen gehörte mit zur Besichtigungstour.

Der Abend klang schließlich mit einem gemeinsamen Abendessen in der heimischen Vereinsgaststätte Arning in fröhlicher Runde aus. Natürlich nicht ohne einen Dank an die Organisatoren Hubert Görges und Wilfrid Mettelem für den interessanten Ausflug.

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