Zirkusprojekt der Verbundschule
Manege frei für die Schule des Lebens

Everswinkel -

Zu einem echten Zirkus gehören natürlich ebenso Artisten, Seiltänzer, Fakire, Trapezkünstler und magische Tricks – alles da. Es geht darum, Mut zu zeigen und Selbstbewusstsein aufzubauen. All das fördert das Zirkusprojekt in der Verbundschule. Manege frei für die Schule des Lebens

Sonntag, 07.07.2019, 12:00 Uhr aktualisiert: 08.07.2019, 15:12 Uhr
Jedes Kind ist mindestens einmal in der Manege zu sehen. Selbstverständlich tauchen auch die Clowns immer mal wieder auf und bringen die Zuschauer zum Lachen.
Jedes Kind ist mindestens einmal in der Manege zu sehen. Selbstverständlich tauchen auch die Clowns immer mal wieder auf und bringen die Zuschauer zum Lachen. Foto: Marion Bulla

Kleine Clowns, Kinder in Glitzerwesten oder mit bunten Tüchern hantierend – auf dem Schulhof der Verbundschule ist was los. Es ist Projektwoche. Diesmal ist das Thema Zirkus. Das Klassenzimmer wird kurzerhand zur Manege. Eine Woche lang haben 256 Kinder der örtlichen Grundschule Zirkusluft geschnuppert und Zirkusnummern einstudiert.

Am Wochenende ist Premiere. Da ist die Aufregung natürlich riesengroß. Schließlich sind Eltern, Großeltern Geschwister und Freunde schon ganz gespannt, was die kleinen Hobby-Artisten alles gelernt haben. Und das ist eine ganze Menge, wie das Publikum am Ende beeindruckt und applaudierend feststellt. Mit viel Ehrgeiz und Konzentration sind die Grundschüler dabei.

Doch bevor es losgeht, begrüßt Martin Linnemannstöns die rund 320 Gäste im Zelt. Dann gibt der Schulleiter die Manege frei. Zunächst wird eine kleine Geschichte erzählt. Es ist dunkel. Ein kleines trauriges Mädchen erscheint. Es findet das Buch „Der Zauberer von Oz, ist aber so müde, dass es während des Lesens einschläft. Dann träumt das Mädchen sich in die wunderbare Zirkuswelt.

Sie selbst verwandelt sich in einen Clown – und es dauert nicht lange, da ist die Manege voll mit Kindern, die in bunter Kleidung und farbig geschminkten Gesichtern gut gelaunt durch die Manege laufen. Es folgen faszinierende Schwarzlichtnummern mit leuchtenden Ringen, Bändern und Tüchern.

Zu einem echten Zirkus gehören natürlich ebenso Artisten, Seiltänzer, Fakire, Trapezkünstler und magische Tricks – alles da. Es geht, wie in dem Buch darum, Mut zu zeigen und Selbstbewusstsein aufzubauen. All das fördert das Projekt.

Jedes Kind ist mindestens einmal in der Manege zu sehen. Selbstverständlich tauchen auch die Clowns immer mal wieder auf und bringen die Zuschauer zum Lachen.

Wie die mit dem kleinen Wilhelm Tell, der einem anderen eine Banane (ein Apfel war nicht aufzutreiben) vom Kopf schießen möchte. Doch der ist schlau und isst das Obst einfach auf. „Es ist eine Fluchtbanane, die wollte nicht abgeschossen werden“, so die lustige Erklärung. In der Pause können die Besucher sich im Freien bei Popcorn, Bratwurst, Backwaren und Getränke stärken.

In den vier ausverkauften Vorstellungen haben die Grundschüler mit großem Spaß ihr Können beeindruckend unter Beweis gestellt. Es wurde hart trainiert, aber das hat sich wahrlich gelohnt. Der Applaus ist frenetisch und die kleinen Stars platzen – zu recht – fast vor Stolz.

„Alles hat gut geklappt. Die Kinder haben das super gemacht“, lobt Edgar Hedergott von der Freien pädagogischen Initiative Unna, die das Projekt mit vier Mitarbeitern durchführte.

Die Initiative arbeitet in erster Linie mit Schulen, aber unter anderem auch mit Behindertenwerkstätten. Das Zirkuszelt ist eine Leihgabe des Zirkus Sperlich.

Was der Nachwuchs im Rahmen der Projektwoche alles gelernt hat – darüber staunen nicht nur die Zuschauer.

Auch Martin Linnemannstöns ist hin und weg. „Das ist wirklich ganz toll, was ihr in so kurzer Zeit geschafft habt. Ein unvergessliches Erlebnis für alle“, lobt der Schulleiter.

Zirkusprojekt Verbundschule

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  • Kleine Clowns, Kinder in Glitzerwesten und andere mit bunten Tüchern hantierend – auf dem Schulhof der Verbundschule ist was los. Es ist Projektwoche. Diesmal wird Zirkus gemacht und das Klassenzimmer kurzerhand getauscht mit einem großen roten Zelt. Eine Woche lang haben 256 Kinder der örtlichen Grundschule Zirkusluft geschnuppert und Nummern einstudiert. Foto: Marion Bulla
  • Kleine Clowns, Kinder in Glitzerwesten und andere mit bunten Tüchern hantierend – auf dem Schulhof der Verbundschule ist was los. Es ist Projektwoche. Diesmal wird Zirkus gemacht und das Klassenzimmer kurzerhand getauscht mit einem großen roten Zelt. Eine Woche lang haben 256 Kinder der örtlichen Grundschule Zirkusluft geschnuppert und Nummern einstudiert. Foto: Marion Bulla
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