Altkleidersammlung der Kolpingsfamilie
Soziale und ökologische Note

Everswinkel -

„Das Sammeln von Altkleidern hat nicht nur eine soziale Komponente, sondern auch einen wichtigen ökologischen Nutzen. Ohne Altkleidersammlung würden in Deutschland jährlich Textilien von mehr als einer Tonne über den Restmüll entsorgt“, teilt die Kolpingfamilie mit, die mit 18 Helfern ihre Altkleidersammlung durchführte.

Donnerstag, 10.10.2019, 06:11 Uhr aktualisiert: 10.10.2019, 06:20 Uhr
Mit engagierten Helfern sammelte die Kolpingsfamilie in Everswinkel und Alverskirchen Altkleidung ein, die einer Weiterverwendung zugeführt wird.
Mit engagierten Helfern sammelte die Kolpingsfamilie in Everswinkel und Alverskirchen Altkleidung ein, die einer Weiterverwendung zugeführt wird.

Der Anbau von Baumwolle zur Produktion neuer Textilien benötige einen hohen Einsatz von Wasser, Düngemitteln und Pestiziden. „Altkleider sammeln schont somit Boden, Wasser Luft, und reduziert den CO-Ausstoß.“ Über 90 Prozent der gesammelten Altkleider könnten bei fachgerechter Sammlung und Verwertung dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt werden. Das geschehe auch mit der gesammelten Altkleidung vor Ort. Partner für die Weiterverwertung ist die Kolping Recycling GmbH, die von der Dekra als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert und mit dem bvse-Qualitätssiegel für das Textilrecycling ausgezeichnet worden sei. Mit den kostenlos zur Verfügung gestellten Sammelfahrzeugen der Firmen Hagen, Meierhoff, Lohmann und Uennigmann wurden die Kleidungs- und Schuhspenden Bezirk für Bezirk in Alverskirchen und Everswinkel eingesammelt und zum Sammelplatz am Raiffeisen-Markt gebracht.

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