Landwirte und Gemeindeverwaltung im Dialog
Flächenverluste minimieren

Everswinkel -

Zum turnusmäßigen Jahresgespräch waren die Vertreter der beiden Landwirtschaftlichen Ortsverbände mit dem Geschäftsführer des WLV-Kreisverbandes, Dr. Matthias Quas, jüngst im Rathaus zu Gast. Dabei ging es um aktuelle Fragen der Gemeindeentwicklung, die auch die Landwirte tangieren.

Donnerstag, 07.11.2019, 07:12 Uhr aktualisiert: 07.11.2019, 07:20 Uhr
Gedankenaustausch in Sachen Landwirtschaft (v.l.): Bürgermeister Sebastian Seidel, Norbert Reher (Amtsleiter Planen, Bauen, Umwelt), Josef Starp (LOV Alverskirchen), Dr. Matthias Quas (WLV-Kreisverband), Christoph Gerd-Holling (LOV Alverskirchen), Bernd Schumacher (Amt für Planen, Bauen, Umwelt), Ewald Homann, Martin Gerdemann (beide LOV Everswinkel) und Kämmerin Susanne Nerkamp.
Gedankenaustausch in Sachen Landwirtschaft (v.l.): Bürgermeister Sebastian Seidel, Norbert Reher (Amtsleiter Planen, Bauen, Umwelt), Josef Starp (LOV Alverskirchen), Dr. Matthias Quas (WLV-Kreisverband), Christoph Gerd-Holling (LOV Alverskirchen), Bernd Schumacher (Amt für Planen, Bauen, Umwelt), Ewald Homann, Martin Gerdemann (beide LOV Everswinkel) und Kämmerin Susanne Nerkamp.

Gemeinsam mit Bau- und Planungsamtsleiter Norbert Reher , Kämmerin Susanne Nerkamp und Umweltberater Bernd Schumacher begrüßte Bürgermeister Sebastian Seidel die Gäste im Ausschusszimmer. Wie immer standen viele Themen auf der Agenda. So berichtete die Verwaltung, dass die Brückensanierung die Gemeinde in den nächsten Jahren beschäftigen werde. Bekanntlich ist im vergangenen Jahr die turnusmäßige Brückenprüfung durchgeführt worden, die aufgezeigt hat, dass Maßnahmen an gemeindlichen Brücken im Außenbereich durchzuführen sind. „Für das nächste Jahr ist geplant, die Angelbrücke in der Alverskirchener Bauerschaft Holling zu ertüchtigen“, so Bürgermeister Seidel.

Weiterhin thematisierten die Teilnehmer die Siedlungsentwicklung der Gemeinde. Eine Entwicklung sei notwendig und sicher nicht zu vermeiden, äußerten die Landwirte. Allerdings sei es wünschenswert, bei Ausgleichsmaßnahmen den Entzug landwirtschaftlicher Flächen nach Möglichkeit in Grenzen zu halten. Eine Kooperation mit der Landwirtschaft sei deshalb wünschenswert. „Die ‚Stiftung Westfälische Kulturlandschaft‘ ist hier eine gute Adresse mit vielen Möglichkeiten“, so Quas.

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