„Klasse!“-Projekt: Schüler schauen hinter die Kulissen des K+K-Cups
Stallduft und Parcoursluft

Warendorf / Münster -

Einen Blick hinter die Kulissen des K+K-Cups erhielten am Wochenende sieben Schüler aus Münster und Warendorf. Die Siebt- und Achtklässler waren anlässlich des „Klasse!“-Projekts unserer Zeitung, zwei Tage als Nachwuchsreporter unterwegs.

Mittwoch, 15.01.2020, 09:15 Uhr aktualisiert: 15.01.2020, 09:20 Uhr
Auf Tuchfühlung mit den Vierbeinern gingen die Schüler im Stall. Im Parcours erklärte ihnen Josef Cappenberg, wo die Klippen für Pferd und Reiter liegen.
Auf Tuchfühlung mit den Vierbeinern gingen die Schüler im Stall. Im Parcours erklärte ihnen Josef Cappenberg, wo die Klippen für Pferd und Reiter liegen. Foto: Marion Fenner

Die Schüler kamen dabei bekannten Reitern ganz nah, durften im Stall eine Pferde-Pflegerin interviewen und begleiteten einen Parcoursaufbauer. Auch einer Richterin stellten sie Fragen, ebenso einem Trainer und sammelten zusätzlich Zahlen und Fakten rund um das Turnier.

Birgit Lietmann von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung begleitete die Schüler und unterstützte sie bei der der Suche nach kompetenten Gesprächspartnern. Sechs pferdeverrückte Mädchen und ein eigentlich nicht so an Pferden interessierter Junge waren bei K+K-Cup unterwegs.

Dorian Fae­rber hatte sich vor allem beworben, weil er sich für den Beruf des Journalisten interessiert. Und er fand Themen, die für ihn sehr spannend waren und über die er schreiben wird. Er traf sich mit Personen, die für die gesamte Technik zuständig sind, Videos erstellen und alle Computer vernetzten.

Klasse!-Reporter recherchieren beim K+K-Cup 2020

Ein Höhepunkt für alle Schüler war das Treffen mit der Reiterin Ingrid Klimke .

Sie nahm sich zwischen zwei Ritten Zeit für ein Interview. Josef Cappenberg , Parcoursassistent, ging mit den Klasse-Schülern durch einen Parcours und erklärte den Weg, den die Reiter nehmen müssen – und auch, wo die Klippen liegen. „Pferde haben Lieblingsfarben, springen deshalb manche Hindernisse lieber und mögen mache nicht so gerne“, sagte Cappenberg. „Das war sehr interessant“, fand Nina Groneick.

Im Stall erfuhren die Nachwuchsreporter von einer Pflegerin, wie die Pferde an den Turniertagen betreut und verwöhnt werden, damit es ihnen an nichts fehlt. Susanne Helmes, die für den Springreiter Frederic Knorren arbeitet, gab viele Einblicke in ihre Aufgaben. Sie erzählte auch, dass sie ein Lieblingspferd hat und ihr Arbeitstag morgens um sechs mit dem Füttern beginnt.

K+K-Cup 2020 in Münster: Kostümspringen

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  • Der Ideenreichtum der Reiterinnen und Reiter beim Kostümspringen bot am Samstag beste Unterhaltung für das Publikum.

    Foto: Jürgen Peperhowe
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Gelüftet worden ist zudem das Geheimnis, warum im Stall für die Pferde ein roter Teppich ausgelegt wurde. „Das soll ausschließlich verhindern, dass die Pferde auf dem glatten Hallenboden ausrutschen“, berichtet Lietmann. Im Gespräch mit dem Jugend-Bundestrainer Oliver Oelrich erfuhren die jungen Reporter wie junge Reiter auf dem Weg in den Spitzensport begleitet werden, und dass der Trainer seinen Schülern auch bei Turnieren zur Seite steht. Zum Abschluss waren die Schüler eingeladen, bei der Platzierung für die Bauernolympiade teilzunehmen. „Das war wirklich etwas ganz besonderes“, sagte Antonia Bevers, die aber auch, wie die anderen, an diesem Wochenende zum Fan von Ingrid Klimke geworden ist. „Klasse waren die Tage auf dem Turnier“, lautet das Fazit der Schüler, die nun noch ihre Berichte schreiben werden.

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