Projekt „St. Magnus erhalten und gestalten“
„Jetzt muss es mal was werden“

Everswinkel -

Ein Bauzaun riegelt die Pfarrkirche ab, aus dem Inneren ertönen die Geräusche von Hämmern und Meißeln, draußen türmen sich Steine und zerschlagene Bodenfliesen in einem Baucontainer. Für rund ein Jahr ist St. Magnus zur Baustelle geworden. Viele verschiedene Renovierungs- und Pflegearbeiten stehen auf der Liste, zahlreiche Firmen sind beteiligt. Die WN haben die Großbaustelle besucht. Von Klaus Meyer
Samstag, 01.02.2020, 08:30 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 01.02.2020, 08:30 Uhr
Werner Schniedermann und Heinz Kemker beim Besuch der Großbaustelle St.-Magnus-Kirche
Werner Schniedermann und Heinz Kemker beim Besuch der Großbaustelle St.-Magnus-Kirche Foto: Klaus Meyer
Der massige Kirchturm von St. Magnus prägt seit Jahrhunderten die Silhouette Everswinkels. Das Gotteshaus ist das Zentrum des katholischen Lebens im Vitus-Dorf, ein Ort des Gebets, der Begegnung und auch der Stille. Zu der religiösen Bedeutung kommt die kunstgeschichtliche. Seit zwei Wochen nun ist die Kirche „offline“, um es neudeutsch zu formulieren.
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