Broschüre „Geflüchtete Menschen in Everswinkel“
Ein weiterer Mosaikstein

Everswinkel -

Mit der Broschüre „Geflüchtete Menschen in Everswinkel“ erklärt die Gemeinde auf 28 Seiten die Situation dieser Menschen.

Montag, 23.03.2020, 07:48 Uhr aktualisiert: 23.03.2020, 17:56 Uhr
Das Redaktionsteam für die Info-Broschüre mit Carolin Wolff, Maria Mettelem, Hilke Sandner, Bürgermeister Sebastian Seidel, Carmen Lessing-Günnewig, Jörg Rehfeld, Jürgen Wonning (v.l.; es fehlen Michaela Ruwe, Susanne Müller, Karin Sickmann, Monika Jestädt, Wilfrid Mettelem und Günter Hoffmann).
Das Redaktionsteam für die Info-Broschüre mit Carolin Wolff, Maria Mettelem, Hilke Sandner, Bürgermeister Sebastian Seidel, Carmen Lessing-Günnewig, Jörg Rehfeld, Jürgen Wonning (v.l.; es fehlen Michaela Ruwe, Susanne Müller, Karin Sickmann, Monika Jestädt, Wilfrid Mettelem und Günter Hoffmann). Foto: Gemeinde

„Geflüchtete Menschen in Everswinkel“ – unter diesem Titel erscheint in diesen Tagen in Everswinkel die Neuauflage der Broschüre, deren Name Programm ist. Auf 28 Seiten werden auch in dem neuen Heftchen Fragen rund um die Lebenssituation von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Alverskirchen und Everswinkel erklärt, Zusammenhänge beschrieben und auch um Verständnis geworben.

Gut drei Jahre nach Herausgabe der ersten Informationsbroschüre im Jahr 2017 wird gezeigt, was inzwischen geschehen ist und wie sich die Situation in Everswinkel heute darstellt.

Die neue Informationsbroschüre ist nun ein weiterer Mosaikstein im gesamten Gefüge, aber auch dieser führt dazu, dass der Prozess der Integration in unserer Gemeinde bis jetzt gut gelungen ist. Klar ist für alle: Integration kostet Zeit und Kraft, auf beiden Seiten. Das lässt sich nicht leugnen. Aber sie gelingt am besten in vergleichsweise kleinen überschaubaren und gut funktionierenden Gemeinwesen – wie eben hier in der Gemeinde Everswinkel.

Es sind viele, die hier zusammen arbeiten und ganz Unterschiedliche. Schulen, Kirchen, Sportvereine, die Gemeinde, Institutionen – auch überörtliche –, und auf der anderen Seite Einzelpersonen, Ehrenamtliche. Je besser es gelingt, Hand in Hand zu arbeiten, desto besser gelingt Integration, heißt es in der Pressemitteilung der Gemeinde.

Das Redaktionsteam bestehend aus Gemeindemitarbeitern und Vertreterinnen und Vertretern der Flüchtlingsinitiative hat Zahlen, Daten, Fakten und Geschichten zur aktuellen Situation in der Gemeinde Everswinkel zusammengetragen. Möglich wurde der Druck der Broschüre durch die Unterstützung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Warendorf und des Programmes des Landes Nordrhein-Westfalen „KOMM-AN NRW“. Sie wird in alle Haushalte im Innenbereich von Alverskirchen und Everswinkel verteilt. Ergänzend liegt sie in den Geldinstituten, im Rathaus, im Vitus-Bad, beim Verkehrsverein, im Raiffeisen-Markt Everswinkel und an der Tankstelle Schürkötter und Bleckmann aus.

Bei Fragen und Anregungen wenden sich Interessierte an Amtsleiter Jörg Rehfeld, 8 81 17.

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