Weitere Lockerungen im Freizeitbad
Mehr Möglichkeiten im Vitus-Bad

Everswinkel -

Nach der Wiedereröffnung des Vitus-Bades vor zwei Wochen nach drei Monaten corona-bedingter Zwangspause teilen die Gemeindewerke mit, dass es nun weitere Lockerungen geben kann. Dies bezieht sich auf die Öffnung weiterer Bereiche des Bades und eine höhere Besucherzahl.

Donnerstag, 18.06.2020, 07:15 Uhr aktualisiert: 18.06.2020, 07:21 Uhr
Die Schwimmmeister Jörg Eckhardt (l.) und Jörg Witkowski sowie das gesamte Vitus-Bad-Team sorgen für sein sicheres Badevergnügen im Everswinkeler Freizeitbad.
Die Schwimmmeister Jörg Eckhardt (l.) und Jörg Witkowski sowie das gesamte Vitus-Bad-Team sorgen für sein sicheres Badevergnügen im Everswinkeler Freizeitbad. Foto: Klaus Meyer

Zwei Wochen nachdem das Everswinkeler Vitus-Bad am 8. Juni wieder öffnen für das Bahnenschwimmen im Hauptbecken, hat sich die Geschäftsleitung der Gemeindewerke Everswinkel dazu entschlossen, weitere Beckenangebote wie Abenteuer-, Außenbecken und Suhle ab Samstag, 20. Juni, freizugeben und damit mehr Wasserfläche zur Verfügung zur Verfügung zu stellen. Das Babybecken muss jedoch weiter geschlossen bleiben.  

„Die Erfahrungen der letzten Tage haben gezeigt, dass die Gäste das Angebot gut angenommen und sich vorbildlich an die Vorgaben gehalten haben“, bilanziert GWE-Geschäftsführer Bernhard Feikus . „Wir freuen uns, dass wir nun wieder mehr Gästen gleichzeitig den Besuch des Vitus-Bades ermöglichen können.“ Es können auch wieder ein paar Besucher mehr gleichzeitig das Freizeitbad ansteuern. Ab Samstag wird die maximale Gästezahl von 40 auf 60 erhöht. Kurse dagegen müssen noch weiterhin pausieren.

Das Vitus-Bad hat geöffnet montags von 14.30 bis 21 Uhr, dienstags und donnerstags von 6 bis 13 Uhr sowie von 14.30 bis 21 Uhr, mittwochs und freitags von 10 bis 13 Uhr sowie 14.30 bis 21 und samstags, sonntags von 9 bis 13 Uhr sowie 14.30 bis 18 Uhr.

Eine gründliche Desinfektion aller Bereiche des Bades findet laut Feikus regelmäßig statt. Dauerkartenbesitzer können ihre Karten vor Ort um drei Monate verlängern lassen, um die corona-bedingte Schließungsphase von März bis Mai zu kompensieren.

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