Konfirmation in zwei Gruppen
Feier mit einem Jahr Verspätung

Everswinkel -

Eigentlich sollten sie schon vor einem Jahr konfirmiert werden, doch Corona verhinderte dies. Nun war es aber endlich soweit, und 17 Jugendliche wurden in St. Bonifatius in Freckenhorst konfirmiert.

Dienstag, 06.04.2021, 07:55 Uhr aktualisiert: 06.04.2021, 08:00 Uhr
Die Konfirmanden: Das obere Bild zeigt die erste Gruppe mit (v.l) Nina Thiessen, Lena Pletzer, Dominik Möllers, Viola Wopke, Malte Hanhart, Jaron Wenzek, Laurenz Vechtel und Amélie Tyrell. Das untere Bild zeigt die zweite Gruppe mit
Die Konfirmanden: Das obere Bild zeigt die erste Gruppe mit (v.l) Nina Thiessen, Lena Pletzer, Dominik Möllers, Viola Wopke, Malte Hanhart, Jaron Wenzek, Laurenz Vechtel und Amélie Tyrell. Das untere Bild zeigt die zweite Gruppe mit Foto: Günther Wehmeyer

Fast ein Jahr haben die Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Everswinkel auf ihre Konfirmationen warten müssen. Die waren für den 2. und 3. Mai vergangenen Jahres geplant und mussten coronabedingt verschoben werden. Nun war es endlich soweit.

Um die Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, wurden die beiden Festgottesdienste für die insgesamt 17 Jugendlichen in die Stiftskirche St. Bonifatius in Freckenhorst verlegt. Unter dem Leitgedanken „…zu einer lebendigen Hoffnung“, stand die Predigt von Pfarrer Stefan Döhner . „Ihr habt in Eurer Vorbereitung zur Konfirmation diese lebendige Hoffnung erfahren“, wandte sich Döhner an die Mädchen und Jungen, „denn Hoffnung gibt Kraft und stützt die Menschen.“

In seinem Grußwort für das Presbyterium wünschte sich Thomas Biene-Hornscheidt, dass die Verbindung zur Kirchengemeinde nach der Konfirmation nicht abreißen möge. Pfarrer Döhner verlas das von Agnes Franke verfasste Grußwort der katholische Kirchengemeinde St. Magnus/St. Agatha.

Auf Gemeindegesang musste in den beiden Gottesdiensten verzichtet werden. Anja Höhner, Susanne Vechtel, Nadine Becker, Matthias Zitlau, Reinhard Grünke sowie Kirchenmusikerin Mechthild Scholz und Lars Hanhart vom Projekt „Orgel for future“ setzten bei den beiden Gottesdiensten den festlichen musikalischen Rahmen. Als Erinnerung durfte die 17 Mädchen und Jungen jeweils einen Eichensetzling mit nach Hause nehmen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7901610?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F128%2F
Nachrichten-Ticker