aufLEBEN für Integrationspreis nominiert
Post aus dem Bundeskanzleramt

Kreis Warendorf -

Das Projekt aufLEBEN – Hilfen für schwangere Frauen mit Trauma- und Fluchterfahrung im Kreis Warendorf ist für den bundesweiten Integrationspreis nominiert worden.

Samstag, 06.05.2017, 11:05 Uhr

Der SkF-Vorstand (v. l.): Monika von Beverfoerde (Vorstand), Maria Kleineidam (Vorstand), Susanne Pues (Geschäftsführung) und Marie von Spies (Vorstand).
Der SkF-Vorstand (v. l.): Monika von Beverfoerde (Vorstand), Maria Kleineidam (Vorstand), Susanne Pues (Geschäftsführung) und Marie von Spies (Vorstand). Foto: SkF

Vor gut einem Jahr startete der Sozialdienst katholischer Frauen mit dem Projekt aufLEBEN – Hilfen für schwangere Frauen mit Trauma- und Fluchterfahrung im Kreis Warendorf . Schon zu Beginn des Projektes zeichnete sich ab, dass die Unterstützungsangebote sowohl von den betroffenen Frauen als auch von den Netzwerkpartnern im Bereich der Frühen Hilfen und der Schwangerschaftsberatung sehr gut angenommen wird und Wirkung zeigt. Nun ist das Projekt als eines von 33 Programmen nominiert worden, die bundesweit für den nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin vorgeschlagen sind. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr erstmalig verliehen. „Dass das Projekt eine so hohe Würdigung und Wertschätzung erfährt, damit haben wir nicht gerechnet“, freuen sich Vorstand und Geschäftsführung. „Ein solches Konzept mit Leben zu füllen, ist dem hohen Einsatz der Mitarbeiterinnen der Schwangerschaftsberatung und der Frühen Hilfen zu verdanken. Insbesondere Frau Mahnaz Teimouri als Familienhebamme leistet hier als Mittlerin zwischen den Kulturen wertvolle Arbeit“, erklärt SkF-Geschäftsführerin Susanne Pues .

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