Ursula Skuplik begleitet Sterbende
Musik erleichtert den Übergang

Kreis Warendorf -

Musik begleitet den Menschen durchs Leben – und ist ein guter Begleiter: auch ganz am Ende, wenn es ums Sterben geht. Diese Überzeugung hat Ursula Skuplik. Die Musiktherapeutin arbeitet auf der Palliativstation des Warendorfer Josephs-Hospitals. Von Beate Kopmann
Freitag, 02.04.2021, 08:18 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 02.04.2021, 08:18 Uhr
Ursula Skuplik spielt Harfe – eines der Instrumente, das die Musiktherapeutin bei der Arbeit auf der Palliativstation nutzt.
Ursula Skuplik spielt Harfe – eines der Instrumente, das die Musiktherapeutin bei der Arbeit auf der Palliativstation nutzt. Foto: Beate Kopmann
Es klingt paradox: „Lassen Sie uns noch mal was Fröhliches singen.“ Ausgerechnet diesen Wunsch äußern viele Menschen, die kurz vor dem Sterben sind. Doch Ursula Skuplik versteht die Bitte. „Mit Musik wird das Leben noch einmal lebendig. Viele Erinnerungen kommen hoch“, erklärt die Musiktherapeutin, die jede Woche für (mindestens) 90 Minuten auf der Palliativstation des Warendorfer Josephs-Hospitals im Einsatz ist. Der Wunsch nach einem fröhlichen Lied Eine Arbeit, die der Oelderin, die an der Schule für Musik im Kreis Warendorf unterrichtet, sehr gut gefällt. „Es stimmt natürlich: Auf der Palliativstation komme ich mit dem Tod in Berührung.
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