Ostbevern
„Wir haben einen neuen König“

Sonntag, 16.05.2010, 17:05 Uhr

Ostbevern-Brock - „Wir haben einen neuen König!“. Mit diesem schon traditionellen Satz kündigte Oberst Reinhard Kolkmann den Regenten der Schützen „Westbevern-Brock“ samt Hofstaat an. Außerdem begrüßte er die Ehrengardisten, den Spielmannszug „Frei weg“ und zahlreiche Schützenbrüder auf dem Sportplatz zur Proklamation. Viele Schaulustige ließen es sich nicht nehmen, der Krönung des neuen Regentenpaares Herbert und Doris Bensmann beizuwohnen.

Dem bis dato regierenden König Bernhard Große Hokamp nebst Gattin Rita wurden von den Vorstandsmitgliedern Engelbert Wiegert und Bernhard Schlautmann die Insignien abgenommen. Den neuen Hofstaat bilden Ingo und Gabriele Meyerhöfer, Sabine und Franz Winkels, Andrea und Siegfried Mentrup, Maria und Reinhard Bisping, Marion und Friedhelm Hülsmann sowie Lothar und Doris Bensmann. Zum Kinderkönigspaar wurden Alina Karrengarn und Jannis Macke gekürt.

Auch weitere Schützen zeigten sich im Schießstand erfolgreich. Mit dem 782. Schuss wurde Franz-Josef Höppener zum Nierdelkönig, die Krone sicherte sich Reinhard Kolkmann. Den rechten Flügel des hölzernen Vogels holte sich Hans-Jürgen Wellenkötter, den linken Berthold Sendker.

Ausgezeichnet wurden etliche Bröcker beim Pokal- und Plakettenschießen. Den Königspokal konnte Martin Gerbert mit nach Hause nehmen, Lutz Beuker den Wanderpokal.

Im Wettkampf der Schießriege bekam Uwe Auf der Landwehr Gold, Guido Rother Silber und Tobias Bücker eine bronzene Auszeichnung.

Unter den bis 45-jährigen Schützen wurde Olaf Jostes mit einer Goldenen Plakette geehrt, ihm folgten im Wettkampf Ralf Hassels mit Silber und Hubert Bücker mit Bronze.

Lothar Bussmann bekam eine goldene Auszeichnung bei den über 45-Jährigen, Anton Große Hokamp die silberne sowie Ludger Stockhoff die bronzene Anerkennung. Den Wanderpokal der Damen erhielt Elke Sendker.

Beim abendlichen Königsball im Festzelt konnten die zahlreichen Gäste ihr neues Regentenpaar zünftig feiern. Zur Musik der Band „Fernandos” tanzten die zahlreichen Besucher bis in die frühen Morgenstunden.

Grund zur Freude hatten auch die Organisatoren der Caféteria: Der Erlös von 900 Euro soll dem Uganda-Projekt zugute kommen.

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