Ostbevern
Dividende auf Friwo-Aktien

Freitag, 25.02.2011, 16:02 Uhr

Ostbevern - Der Friwo-Konzern hat im Jahr 2010 den Umsatz um 33,1 Prozent auf 97,5 Millionen Euro (2009: 73,3 Millionen Euro) und damit überproportional zur deutschen Elektronikindustrie erhöht.

Wie es in einer Pressemitteilung des Unternehmens heißt, war die Ertragslage „von signifikanten Mehrkosten aufgrund von Verknappungen auf den internationalen Beschaffungsmärkten geprägt“.

Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern der fortgeführten Bereiche erreichte 0,7 Millionen Euro (2009: 0,5 Millionen Euro).

Das Konzernergebnis nach Steuern inklusive des Ergebnisses der nicht fortgeführten Bereiche belief sich auf minus 1,9 Millionen Euro (2009: 0,0 Millionen Euro). Es ist maßgeblich von Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der Beilegung des Rechtsstreits aus dem Verkauf der Geschäftseinheit Friwo Mobile Power (FMP) geprägt (WN berichteten).

Der Aufsichtsrat der Friwo AG hat am gestrigen Freitag dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, der ordentlichen Hauptversammlung am 3. Mai die Zahlung einer Dividende von 0,25 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2010 vorzuschlagen. Damit kämen 1925000 Euro zur Ausschüttung, teilt Unternehmenssprecherin Britta Wolff mit.

Durch den Dividendenvorschlag sollen die Aktionäre des Herstellers von Stromversorgungen an den Erlösen für die 2008 veräußerte Geschäftseinheit FMP partizipieren. In diesem Zusammenhang waren im Jahr 2010 Mittel aus dem Verkaufserlös nach der Beilegung eines Rechtsstreits mit dem Käufer frei geworden.

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