Dritte Auflage des Ostbeverner Oktoberfestes
„Zündstoff“ sorgt für Gaudi

Ostbevern -

O‘zapft is heißt es im Oktober auch wieder in der Bevergemeinde. Bereits zum dritten Mal lädt der Schützenverein St. Ambrosius zum Oktoberfest ein. Bereits jetzt startet der Kartenvorverkauf.

Donnerstag, 03.07.2014, 07:07 Uhr

Dass zünftige Blasmusik und eine deftige Jause nicht nur beim Oktoberfest in der bayrischen Landeshauptstadt gut angekommen, scheint spätestens mit dem hiesigen Pendant der vergangenen zwei Jahre klar.

Immerhin konnte die Bürgerschützenbruderschaft St. Ambrosius damit gleich an zwei Abenden im Festzelt am Beverstadion für eine „Mords-Gaudi“ sorgen. Nun lädt der Verein zur dritten Auflage der „Ostbeverner Wies’n“ ein. Am 19. und 20. September kann wieder in Dirndl und Krachlederner ganz nach bayrischem Vorbild gefeiert werden. Der Vorverkauf beginnt am kommenden Samstag, 5. Juli, ab 13 Uhr bei Beverdrinks Peppenhorst.

Am bewährten Programm der vergangenen Veranstaltungen wollen die Organisatoren festhalten. So konnte auch dieses Mal die Partyband „ Zündstoff “ aus dem Vorarlberg verpflichtet werden. Bevor jedoch die Musiker die Bühne betreten werden, besteht für die Besucher die Möglichkeit, sich für die kommenden Stunden zu stärken. Dafür bietet Ralf Dieckmann eine zünftige Auswahl. Neben Hand- und Tellergerichten, die am Abend erstanden werden können, soll auch in diesem Jahr ein typisch bayrisches Schmankerlbrett auf den Tischen stehen. Diese deftigen Brotplatten mit Brezeln, landestypischen Wurstspezialitäten, Obazda und weiteren Leckereien, gedacht für fünf Personen, müssen beim Ticketkauf zum Preis von 35 Euro vorbestellt werden. „Wir haben unser Repertoire etwas erweitert“, kündigt Ralf Dieckmann eine vergrößerte Speisekarte für die Abende an.

Pro Veranstaltung können gut 900 Besucher die „Ostbeverner Wies’n“ genießen. Für zwölf Euro sind die Platzkarten bei Hubert Peppenhorst ab Samstag, 5. Juli, 13 Uhr zu haben. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass beim Kartenvorverkauf maximal 20 Tickets pro Person ausgegeben werden. Diese Änderung konnte Heiner Annegarn begründen. „Es soll jeder die Möglichkeit bekommen, mitzufeiern“, sagte er.  

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