Kolping-Gedenktag: Zukunft im Blick
Mitbestimmen zum Wohle aller

Ostbevern -

Sieben auf einen Streich – über die freut sich die Kolpingsfamilie.

Montag, 05.12.2016, 18:12 Uhr

René Teuber und Wolfgang Termühlen hießen Christel Westermann, Silke Luckhardt, Ulrike Graf, Frieda Geske und Stefanie Teuber neu in der Kolpingsfamilie willkommen und begrüßten Josef Vortmann als Gastredner (v.r.).
René Teuber und Wolfgang Termühlen hießen Christel Westermann, Silke Luckhardt, Ulrike Graf, Frieda Geske und Stefanie Teuber neu in der Kolpingsfamilie willkommen und begrüßten Josef Vortmann als Gastredner (v.r.). Foto: Anne Reinker

Um ihrem Gründer Adolph Kolping zu gedenken, kommen die Mitglieder der Kolpingsfamilie Ostbevern stets in der Adventszeit zusammen. So auch am Sonntag.

Nach dem Gottesdienst in der St.-Ambrosius-Kirche schloss sich ein Frühstück in großer Runde im Edith-Stein-Haus an. Dort stand aber nicht nur die Geselligkeit im Mittelpunkt. Ehrungen verdienter Mitglieder und der Vortrag eines Gastredners, Josef Vortmann war zu Besuch, gaben dem sonntäglichen Treffen zusätzlich Inhalt. Vor der morgendlichen Mahlzeit wurde gesungen, Alexandra Ridder begleitete die Mitglieder und die Gäste mit dem Akkordeon.

Josef Vortmann referierte anschließend über die Sozialwahl. Er teilte mit, dass im nächsten Jahr die Wahlen der Vertreter in den Gremien der Sozialversicherungsträger anstehen. Sechs Jahre lang bestimmen diese dort in der Selbstverwaltung bei allen wichtigen Entscheidungen mit – politisch unabhängig und ehrenamtlich, im Sinne der versicherten Bürger. Das tun sie beispielsweise dann, wenn es darum geht, die Versicherungsbeiträge wirtschaftlich einzusetzen.

In diesem Jahr durfte René Teuber mit Silvia Burlage, Ulrike Graf, Silke Luckhardt, Ida Schimweg, Frieda Gers, Stefanie Teuber und Christel Westermann sieben neue Mitglieder in der Familie begrüßen.

Schon lange dabei, exakt 25 Jahre, ist Annette Hokamp. Diese lange Treue wird von Helmut Gebhardt, Hildegard Reckmann und Martin Brüske noch locker getoppt: Vor stolzen 40 Jahren traten sie der Kolpingsfamilie bei.

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