Ferienfreizeit „Spielstadt“ Ostbevern
Spielen, toben, lachen

Ostbevern -

150 Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren haben sich für die Ferienfreizeit „Spielstadt“ des Kinder- und Jugendwerks angemeldet. Die Vorbereitungen für die Freizeit vom 17. Juli bis 2. August haben nun begonnen.

Freitag, 28.04.2017, 07:04 Uhr

Wie im vergangenen Jahr werden rund 150 Kinder viel Spaß bei den Aktionen der Spielstadt haben. Die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen.
Wie im vergangenen Jahr werden rund 150 Kinder viel Spaß bei den Aktionen der Spielstadt haben. Die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen. Foto: nn

Die Spielstadt kann kommen. Vom 17. Juli bis 2. August wird es für rund 150 Kinder wieder bunt, laut und spannend werden. Am Mittwoch jedenfalls trafen sich schon einmal zahlreiche Betreuer und mehr als 50 Kinder mit Attila Repkeny, Marina Peters und Marius Böckenholt , um die Ferienfreizeit , die vom Kinder- und Jugendwerk der Bevergemeinde organisiert und durchgeführt wird, vorzubereiten. „Was in den ersten Wochen der Sommerferien genau passiert, wird noch nicht verraten“, schmunzelte Mitarbeiterin Marina Peters. „Es wird um Sport, Kreatives und Natur gehen“, ließ sie dann doch noch einen kleinen Blick ins Programm zu.

Einige Änderungen stehen für dieses Jahr für die Spielstadt aber an. Weil in den Sommerferien Bauarbeiten an der Ambrosius-Schule durch die Gemeinde durchgeführt werden – wie berichtet wird der gesamte Außenbereich neu gestaltet –, werden sich die Teilnehmer erstmals in der Franz-von-Assisi-Grundschule aufhalten. „Außerdem haben wir erstmals seit 15 Jahren das Alter heruntergesetzt“, berichtete Marina Peters. Mussten die Kinder bislang mindestens acht Jahre alt sein, wurden diesmal auch bereits Siebenjährige zugelassen. „Das war der Wunsch vieler Eltern.“

Das allerdings bedeutet, dass deutlich mehr Betreuer als bislang benötigt werden, „weil so kleine Kinder vermutlich eine deutlich intensivere Zuwendung benötigen“, erklärte Marina Peters. Mit 35 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie erneut zehn jungen ausländischen Erwachsenen können kleine Gruppen gebildet werden. „Was uns diesbezüglich erwartet, wissen wie nicht.“

Erfreut sind Attila Repkeny und Marina Peters, dass erneut Betreuer des Internationalen Jugend- und Gemeinschaftsdienstes (IJGD) nach Ostbevern kommen. Die Leitung haben Lisa Hermanns und die griechische Studentin Zacharula Rebel, die bereits im vergangenen Jahr bei der Spielstadt mitgeholfen hat, inne. „Sie war so begeistert, dass sie unbedingt wieder hierher kommen wollte“, berichtete Peters.

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