Kita wächst und gedeiht
Hier entsteht ein Kita-Paradies

Ostbevern -

Der Neubau für das DRK Familienzentrums Zauberburg an der Wischhausstraße läuft wie geschmiert. Entsprechend optimistisch waren die Verantwortlichen bei einem Ortstermin, dass die Baumaßnahme pünktlich zum 1. April 2018 fertiggestellt sein wird und die mittlerweile fünf Gruppen der Zauberburg ihr neues Domizil beziehen dürfen.

Donnerstag, 06.07.2017, 06:07 Uhr

Bauen auf die Zukunft: (v.l.) Werner Wittkamp (Bauunternehmer), Markus Schöfbeck (Architekt), Petra Ohlenbrock (Kita-Leiterin Zauberberg), Wolfgang Annen (Bürgermeister) und Klaus Uhlenhake (2. Vorsitzender DRK-Ortsverein). Die Grafik zeigt, wie die Gebäudeansicht von der Westseite.
Bauen auf die Zukunft: (v.l.) Werner Wittkamp (Bauunternehmer), Markus Schöfbeck (Architekt), Petra Ohlenbrock (Kita-Leiterin Zauberberg), Wolfgang Annen (Bürgermeister) und Klaus Uhlenhake (2. Vorsitzender DRK-Ortsverein). Die Grafik zeigt, wie die Gebäudeansicht von der Westseite. Foto: Rohling

Der Zeitplan wird eingehalten. Aber das war nicht die einzige gute Nachricht während der Baustellenbegehung der neuen DRK-Kita an der Wischhausstraße. „Wir sind eine der jüngsten Kommunen in NRW“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Annen . „Nicht nur diese Kita mit ihren fünf Gruppen ist schon voll.“ Allerdings müssen Kinder und Betreuer noch in den alten Räumlichkeiten des DRK-Familienzentrums Zauberburg ausharren. „Bis auf die neue fünfte Gruppe. Die wird bis zur Fertigstellung im Architektenhaus an der Telgter Straße untergebracht.“

Die neue DRK-Kindertageseinrichtung ist lichtdurchflutet, hat einen großen zentralen Mehrzweckraum, viele Nischen und Ecken und hat vor allem eins – reichlich Platz zum toben. „Wir sind eine anerkannten Bewegungskita. Den Platz brauchen wir auch“, freut sich Zauberberg-Kita-Leiterin Petra Ohlenbrock auf das neue Gebäude. Auch der Träger, das DRK , sieht der Fertigstellung freudig entgegen, will der Ortsverband vom Platzangebot doch auch profitieren. „Wir werden die Räumlichkeiten auch dazu nutzen, um zum Beispiel Blutspende-Aktionen durchzuführen“, erklärt Klaus Uhlenhake, 2. Vorsitzender des DRK-Ortsvereines. Und auch mit den Nachbarn, der Christlichen Gemeinde Ostbevern, gäbe es schon ein Gentlemen‘s Agreement, betont Annen. „Die Mitarbeiter dürfen unter der Woche die Parkplätze nutzen, die Gemeinde dafür am Sonntag nach dem Kindergottesdienst den großen Spielplatz der Kita.“

Die Freikirche wird aber nicht der einzige Nachbar sein. So sind in und an das Gebäude der Kita Wohnungen gebaut. „Alle nach Kfw-55-Standart und alle barrierefrei“, ergänzt Architekt Markus Schöfbeck.

Am 1. April 2018, das sei kein Scherz, wäre das Gebäude fertig, sind sich die Verantwortlichen sicher. Und auch für die Wohnungen hätte es schon die ersten Anfragen gegeben.

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