Schulorientierungsmesse in Ostbevern
Planen für die Zeit nach der Schule

Ostbevern -

Im Rahmen der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule stellten sich 13 Institutionen vor und zeigen den Schülern Wege und Möglichkeiten auf, wie es für sie nach der Schule weitergehen könnte.

Donnerstag, 12.10.2017, 07:10 Uhr

13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt.
13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Reinker

Wohin soll der Weg gehen, wenn die Schulzeit an der Josef-Annegarn-Schule (JAS) vorbei ist? Auf diese Frage konnte der eine oder andere Schüler am Dienstagnachmittag eine Antwort bekommen. Bei der nunmehr dritten Schulorientierungsmesse (SchuMo) präsentierten sich insgesamt 13 Institutionen. Für die Neunt- und Zehntklässler war der Besuch der Messe verpflichtend, eingeladen war aber auch der achte Jahrgang.

Elf Schulen aus dem Kreis, aus Münster und aus Osnabrück sowie die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf und die Agentur für Arbeit offerierten ihre Möglichkeiten, was sie den Jugendlichen nach dem Schulabschluss bieten können. Das war einiges: ob Fach- oder Vollabitur wie auch berufsbegleitend in Richtung technischer, sozialer, medizinischer oder kaufmännischer Richtung.

Schulorientierungsmesse in Ostbevern

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  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker
  • 13 Institutionen haben sich bei der Schulorientierungsmesse in der Josef-Annegarn-Schule vorgestellt. Foto: Anne Reinker

„Wichtige Entscheidungen stehen an“ sagte Andreas Behnen. Der Schulleiter riet den Eltern, ihre Kinder auf dem kommenden Weg zu begleiten. Vorbereitet wurde die SchuMo in den letzten Monaten von den Berufswahlkoordinatorinnen Hedwig Flaute, Theresa Stricker, Ricarda Wiesmann, Inga Ashby und Sarah Remfert. Die Schulorientierungsmesse hat mittlerweile einen hohen Stellenwert. „Sie wird von den Eltern, aber auch von den Schülern geradezu eingefordert“, erklärte Hedwig Flaute. Die Möglichkeit, die Informationsveranstaltungen der Schulen in solch einer Messe zu bündeln, gäbe es nicht überall.

Mit genauen Plänen richteten sich die Schülerinnen und Schüler an Michael Bertels , Leiter des Collegium Johanneum. „Im Wesentlichen geht es darum, welche Leistungskurse angeboten werden und wie der Unterricht mit der zweiten Fremdsprache abläuft“, sagte Bertels.

„Die Lehrer sind sehr offen und haben viele Fragen beantwortet“, so das erste Fazit von Vanessa Haldermans. Die 16-jährige hat sich ebenso wie ihre Schulkameradin Alina Körber informiert. „Zum Beispiel über die verschiedenen Fachrichtungen“, führte sie aus.

Erstmalig präsentierte sich die Völker-Schule aus Osnabrück in der JAS. Mit einem zufriedenen Gefühl, wie Schulleiter Burkhard Pölzing deutlich machte. „Solch eine Messe ist für uns wertvoll geworden“, meinte er. „Und den Schülern gibt sie bestimmt auch schon Impulse für Praktika.“ Besucht wurden die verschiedenen Stände von Heidrun Knapheide und ihrem Sohn. „Unglaublich, welche Vielfalt möglich ist“, war die Mutter erstaunt. Und es zeige, gerade wenn jemand schon konkrete Vorstellungen habe, vor allem eins: „Es gibt immer noch einen Plan B.“

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