Zahlreiche Besucher schauen wieder über die Mauer
Blühendes sorgt für Begeisterung

Ostbevern -

Bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ gewährten Gartenbesitzer wieder Interessierten Einlass und zeigten, wie vielseitig ein „grüner Daumen“ agieren kann. Eine Erfolgsgeschichte des Vereins Ostbevern Touristik, die sich bereits zum 20. Mal jährte.

Sonntag, 10.06.2018, 14:10 Uhr

Zahlreiche Besucher schauen wieder über die Mauer: Blühendes sorgt für Begeisterung
Foto: Reinker

Blühende Stauden, Ziergärten mit geome­trischen Mustern, ausgefallene Ideen zur Dekoration und die eine oder andere Überraschung: Bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ gewährten Gartenbesitzer wieder Interessierten Einlass und zeigten, wie vielseitig ein „grüner Daumen“ agieren kann. Eine Erfolgsgeschichte des Vereins Ostbevern Touristik, die sich bereits zum 20. Mal jährte.

Die Tickets und Streckenpläne, sowie auf Wunsch auch Leihräder, gab es von Vereinsmitgliedern am Rathaus. „Es sind viele auswärtige Gäste“, sagte Ruth Knoblich. Dabei seien auch etliche Stammgäste. „Es wird sogar schon nach dem Termin im nächsten Jahr gefragt“, freute sich Angelika Schulze Hagen.

Aktion „Über die Mauer geschaut“ in Ostbevern

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  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
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  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
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  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker
  • Zahlreiche Gärten waren am Wochenende bei der Aktion „Über die Mauer geschaut“ wieder geöffnet, und es gab nicht nur Blühendes zu sehen. Foto: Reinker

Der erste Halt führte zu Familie Maier im Domhof. Üppiges Wachstum erwartete die Besucher hier. Für viele dürfte besonders interessant sein, dass die Hausherrin die Blüten der zum Teil historischen Rosensorten zu Gelees, Liköre, Essig- sowie Teesorten verwertet.

Weit mit dem Rad hinaus ging es zur Familie Rottwinkel, die mit den verschiedenen Sitzgelegenheiten in ihren großflächigen Anlagen dem einen oder anderen Teilnehmer eine schöne Pause vom Strampeln gönnte.

Mit neuer Wadenkraft oder motorisiert fuhren die Ausflügler zum landschaftlichen Anwesen der Familie Burlage. Ob der alte Buchsbaumgarten, das denkmalgeschützte Hofkreuz oder die hausgemachte Seife: Hier fand wohl jeder etwas Interessantes. Mit der Vorführung des Klöppelns wurde an alte Handwerkskunst erinnert.

Eine kulinarische Pause konnte auf dem Hof Korte eingelegt werden. Mit einer Kuchentafel machte der Förderverein der Ambrosius-Grundschule eine Stärkung möglich. Attraktiv war auch der Garten der Familie, ein Spielparadies für Kinder mit lauschigen Sitzecken.

„Man hat viele schöne Gespräche“, erzählte Rita Antemann, die ebenfalls in ihren Garten einlud. Zum fünften Mal war sie dabei und erfuhr immer eine gute Resonanz.

Gelobt für ihren grünen Daumen wurden auch die Kleingärtner. Die 30 Parzellen zeigten ebenso viele kleine Oasen, die bestimmt den Städtern unter den Besuchern Lust auf eine eigene Laube machten.

Die strukturierte Anlage der Familie Schmidt gab es bei der Aktion ebenfalls zu sehen. Eine Wiederholungstäterin unter den Gartenbesitzern ist Magdalena van Teeffelen. Vorbei an blühenden und grünen Stauden betrat man durch einen großen Rosenbogen den Obstgarten. Auffällig waren die kleinen und größeren Tierfiguren, die es zwischendrin zu entdecken gab.

Große Bewunderung gab es für die Anlagen der Familie Wolff. Eine der Besucherin war Isabelle Drilling, die erst seit einem halben Jahr in Ostbevern wohnt. „Wir holen uns hier Ideen für den Garten“, sagte sie. Für die Kinder war sicherlich der Teich besonders interessant. Die Frösche dort ließen erahnen, dass der Garten auch ein Zuhause für eine große Vielfalt an Insekten ist.

Alle Gastgeber ließen auch bei diesem Blick über die Mauer an ihrer Begeisterung für das Gärtnern teilhaben. Eine Liebe zur Natur, die sie sich mit den zahlreichen Besuchern teilen.

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