Kolpingsfamilie Ostbevern
Natur – Familie – Gemeinschaft

Ostbevern -

Das Erleben der Natur und die Bedeutung von Familie und Gemeinschaft will die Ostbeverner Kolpingsfamilie in den kommenden Wochen und Monaten in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stellen. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung des 150 Mitglieder starken Vereins deutlich.

Dienstag, 12.03.2019, 20:00 Uhr
Standen Reden und Antwort: (v.l.) Friedel Möllers, Brigitte Ridder, Ingeborg Rygus, Friedolin Sicking, René Teuber, Matthias Knauff, Wolfgang Termühlen und Silke Luckhardt.
Standen Reden und Antwort: (v.l.) Friedel Möllers, Brigitte Ridder, Ingeborg Rygus, Friedolin Sicking, René Teuber, Matthias Knauff, Wolfgang Termühlen und Silke Luckhardt. Foto: Reinker

Zwei Dinge hat sich die örtliche Kolpingsfamilie für die kommenden Monate besonders groß auf die Fahne geschrieben – das Erleben der Natur und die Bedeutung von Familie und der Gemeinschaft. Geprägt ist davon das umfangreiche Programm, das die 150 Mitglieder starke Vereinigung bei ihrer Jahresversammlung am Montagabend besprach.

Mit den vielen Aktivitäten wollen die Kolpingmitglieder an die Angebote des vergangenen Jahres anknüpfen. Aber nicht nur das. Denn: „Das Schöne daran ist, dass wir auch mal etwas verändern und erweitern“, sagte der Vorsitzende René Teuber im Rahmen der Zusammenkunft. Dass auch schon in der letzten Zeit viel auf der Angebotsliste stand, machte Friedolin Sicking deutlich. Neben traditionellen kirchlichen Veranstaltungen unternahmen Mitglieder zusammen mit weiteren Interessierten Ausflüge etwa zur Klimakommune Saerbeck oder auch zum Naturzoo Rheine und nutzten mehrere neue Angebote im Rahmen von „Basteln mit Heinz“, Aktionen im Bildungsbereich und vieles mehr.

Besonderes Interesse kommt seit Jahren den monatlichen Seniorenfrühstücken – in diesem Jahr zum 200. Mal – mit Edmund Teuber, den Waldspieltagen und – ganz neu – dem „After-Work-Radeln“ zu. „Gut eingeschlagen hat auch der Kochabend für Männer“, berichtete Friedolin Sicking. „Die Erfahrungen in der Küche reichen von „Ich koche öfter als meine Frau“ bis zu „Meine Frau kocht, und ich esse“, so das Vorstandsmitglied und resümierte: „Es hat auch noch nie Streit um den Abwasch gegeben.“

Die nächsten Termine können sich auch Nicht-Mitglieder schon notieren. Allein in der ersten Jahreshälfte steht Etliches auf der Agenda. Am Samstag, 23. März, wird wieder die Räderbörse veranstaltet. Am 25. März lädt der Verein zum Frühlingsbasteln ein und am 1. April zum Besuch des kleinen Kreuzweges in Telgte. Des Weiteren können sich Interessierte neben Wallfahrten zum Annaberg und nach Köln unter anderem der Bärlauchsuche im Teuto mit Jutta Mayer (14. April), der „Early-Bird“-Vogelstimmenwanderung (11. Mai), einer Besichtigung der Firma Westeria (20. Mai), einer Führung auf dem Friedhof Lauheide (16. Juni) sowie einer Sommerradtour zur Bever mit Hugo Langner anschließen.

Ab April können sich alle Ausflugsfreudigen jeden ersten und dritten Mittwochabend mit den Radtouren „55+“ fit halten. Ein besonderes Highlight sind die Reisen. Im Juli geht es an die Mosel.

Unter Federführung der Kolpingsfamilie läuft die Spielgruppe „Sonnenkäfer“. Mit insgesamt 20 Kindern sei man „wieder ausgebucht“, berichtete Silke Luckhardt.

Nach dem offiziellen Teil der Versammlung vermittelte Matthias Knauff vom Kolping-Diözesanverband einen Eindruck von der Arbeit des Kolpingwerkes in der Region Moldau und über die Spendenverwendung dort. Die Ostbeverner hatte dafür 1000 Euro gespendet. „Im nächsten Jahr planen wir eine Fahrt dorthin“, kündigte René Teuber bereits an.

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