Zufriedene Gesichter bei der Ostbeverner kfd
Lepra-Basar ein echter Renner

Ostbevern -

Die Verantwortlichen der katholischen Frauengemeinschaft, die den Ostbeverner Lepra-Basar nun zum 47. Mal ausrichtete, waren bestens zufrieden. Der Andrang war groß. Die Besucher kauften gern und reichlich ein. Manche Artikel waren binnen kürzester Zeit vergriffen.

Montag, 25.11.2019, 19:00 Uhr
Der Lepra-Basar kam wieder gut an. Die Käufer kamen in Scharen ins Edith-Stein-Haus, so dass einige Artikel bereits nach kurzer Zeit ausverkauft waren.
Der Lepra-Basar kam wieder gut an. Die Käufer kamen in Scharen ins Edith-Stein-Haus, so dass einige Artikel bereits nach kurzer Zeit ausverkauft waren. Foto: Reinker

Wenn man den Besuch des Lepra-Basars in sein Sonntagsprogramm einplant, sollte man früh aufstehen: Schon am Morgen strömten die ersten Gäste in das Edith-Stein-Haus. Nicht nur, um sich dort am Frühstücksbuffet zu bedienen, sondern auch um sich eines der vorweihnachtlichen Gestecke zu sichern. Denn gerade darauf hatten es zahlreiche Besucher abgesehen. Ähnlich gut gingen die Holzwaren, Textilien und Konfitüren über den Verkaufstisch. Die Verantwortlichen der katholischen Frauengemeinschaft, die den Basar nun zum 47. Mal ausrichtete, waren schon zur Mittagszeit bestens zufrieden.

Wenn es um den guten Zweck geht, aktivieren die Frauen sämtliche Kräfte, um eine möglichst hohe Spendensumme zu erzielen. Das wird ihnen auch gelungen sein, herrschte doch ein ständiges Kommen und Gehen. Neben Frühstück konnte auch noch Suppe, Desserts und Kuchen geschmaust werden.

Lepra-Basar

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Dass die mit viel Liebe hergestellten Adventskränze eine tolle Dekoration für die kommenden Wochen sind, hat sich in den vergangenen Jahren schon herumgesprochen. Ruck-zuck waren die ersten Stücke verkauft. Von den 34 Exemplaren gab es am Mittag nur noch zwei der schönen Hingucker.

Ähnlich bei den Konfitüren: „Wir hatten über 140 Gläser“, berichtete Mary Harmann. „Schon um 8 Uhr heute Morgen gingen die ersten weg.“ Vier Stunden später waren keine zehn der leckeren Brotaufstriche mehr übrig. „Und die sind auch gleich verkauft“, vermutete die kfd-Frau. „Die Leute wissen schon, dass alles recht schnell weg ist und kommen darum früh hierhin“, erzählte sie. Die Textilien – Socken, Taschen, Girlanden und vieles weitere – waren ebenso gefragt. Zwei große eindrucksvolle Insektenhotels hatte Heinz Berkenharn in seiner Werkstatt hergestellt. Auch diese fanden zügig einen neuen Besitzer. Richtig voll wurde es in der Eingangshalle, als die „Beverspatzen“ ihren Auftritt hatten und von der Galerie aus vorweihnachtliche Lieder sangen.

Die große Menge und Auswahl an Artikeln, den Kuchen und Torten in der Cafeteria wie auch die viele Stunden Arbeit, die die kfd-Frauen investierten bewies eines ganz deutlich: „Die Bereitschaft zu helfen war dieses Mal ganz, ganz klasse“, begeisterte sich Elisabeth Schulze Althoff-Jürgens. „Es liegt wohl mit an dem Wunsch, sich für eine gute Sache zu engagieren“, mutmaßte sie. „Ähnlich wie das ganz früher so war. Einige Frauen haben sich noch kurzfristig zum Helfen angeboten oder brachten spontan noch eine Torte oder ein Brot für die Cafeteria“, freute sich Schulze Althoff-Jürgens. Das läge wohl daran, dass der Basar schon früher mit den Eltern besucht wurde und die jüngeren Frauen da hineingewachsen seien.

Letztendlich dürfte die Kasse an diesem Tag gut geklingelt haben. Der Erlös wird wie in den zurückliegenden Jahren der Dr.-Ruth-Pfau-Stiftung zugute kommen.

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