Kolpinggedenktag
Ehrungen und Gesang

Ostbevern -

Anlässlich des Kolpinggedenktages ehrte die Ostbeverner Kolpingsfamilie verdiente Mitglieder.

Dienstag, 03.12.2019, 18:00 Uhr
Anton Röhl, René Teuber und Wolfgang Termühlen ehrten Edmund Teuber, Anton Termühlen und Bernhard Rotthowe (v.l.) für Engagement und Treue.
Anton Röhl, René Teuber und Wolfgang Termühlen ehrten Edmund Teuber, Anton Termühlen und Bernhard Rotthowe (v.l.) für Engagement und Treue. Foto: Reinker

Das gemeinsame Erleben ist ein wichtiger Aspekt im Programm der Kolpingsfamilie. Dass dieses in der örtlichen Gruppierung besonders gut gelingt, können die Mitglieder Edmund Teuber danken. Seit 1952 ist er nicht nur dem Verein verbunden, sondern auch für deren Programm sehr aktiv. Anerkennung wurde ihm dafür am Sonntag beim Kolpinggedenktag von offizieller Seite zuteil. Ehrungen gab es ebenso für weitere langjährigen Mitglieder.

Im Rahmen des traditionellen Frühstücks traf man sich nach der Gemeinschaftsmesse im Edith-Stein-Haus. Anton Röhl (Kolpings-Bezirksverband Warendorf) gab einen Überblick über den Umfang der zahlreichen Tätigkeiten von Edmund Teuber. Etliche Jahre Vorstandsarbeit, Engagement als Seniorenbeauftragter, seit 1993 wesentlicher Motor für die Organisation der Kolpingreisen und nicht zuletzt die Verantwortung für die Frühstücksrunden erkannte Röhl mit dem bronzenen Ehrenzeichen des Kolpingwerkes Deutschland an.

Gerührt nahm Edmund Teuber, der „so manche schöne Stunde hier gefeiert“ hat, die Ehrung entgegen. Urkunden überreichten Anton Röhl und Ortsvorsitzender René Teuber an die langjährigen Mitglieder Bernhard Rotthowe und Anton Termühlen für stolze 65-jährige Teilnahme sowie an Barbara Brüske, Wolfgang Leinkenjost, Wilfried Franke und Agnes Hokamp für 40 Jahre. Seit 25 Jahren ist Reinhard Drees der Kolpingsfamilie verbunden. Im weiteren Verlauf konnte sich der Verein über neue Mitglieder in ihren Reihen freuen.

Zur Unterhaltung nach dem gemeinsamen Frühstück hatte sich der Vorstand etwas Neues überlegt. „Wir haben festgestellt, dass immer weniger gesungen wird“, sagte René Teuber. Deshalb habe man sich entschieden, ein Wunschkonzert adventlicher Lieder anzubieten. „Es wäre schön“, so Teuber, „wenn ihr uns an eurer Geschichte oder Erinnerungen teilhaben lasst, was euch mit diesem Lied verbindet.“ Begleitet wurde der Gesang von Alexand ra Ridder am Akkordeon.

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