„OstbevernKultur“
Hildegard Knefs unbekannte Seiten

Ostbevern -

Hildegard Knef war mehr als nur rote Rosen. Ihr Leben wurde für die Ostbeverner in Gesang und Vortrag Revue passieren gelassen.

Samstag, 11.01.2020, 08:00 Uhr
Das Leben von Hildegard Knef beleuchteten Markus von Hagen und Gaby Sutter (v.l.) auf künstlerischer Art.
Das Leben von Hildegard Knef beleuchteten Markus von Hagen und Gaby Sutter (v.l.) auf künstlerischer Art. Foto: Anne Reinker

„Für dich soll‘s rote Rosen regnen“ – Mit diesem Lied bringt wohl jeder Hildegard Knef in Verbindung. Bei der Veranstaltung von „OstbevernKultur“ regnete es aber Dank der Sängerin Gabi Sutter noch weitere Lieder. Und um Hildegard Knef als Ganzes erfassen zu können, dazu trug Markus von Hagen mit zahlreichen Informationen rund um die Schauspielerin und Chansonette bei.

„Die ist aber komisch“, habe er früher über Hildegard Knef gedacht, erzählte Frank Düring in seiner Begrüßung. Er habe jedoch gespürt, dass sie etwas Anderes mitbringe und gerade das mache den Menschen besonders, meinte er. Die komplette Spannungsbreite des bewegten Lebens wolle man in der Veranstaltung auskosten.

Gabi Sutter startete mit dem Lied „Von nun an ging‘s bergab“, in dem Knef kurz die Stationen ihres Lebens aufgriff. Markus von Hagen ging detailliert in seinen Beiträgen darauf ein.

Auch mit den weiteren Gesangs- und Textbeiträgen beleuchteten Sutter und von Hagen das Leben und Streben von Hildegard Knef und brachten dabei etliche in der breiten Öffentlichkeit eher unbekannte Seiten der Autorin, Schauspielerin und Sängerin zum Vorschein.

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