Vorbereitungen für das Bever-Carré laufen
Qualitätsgewinn für den Ortskern

Ostbevern -

Die Abrisshämmer kreisen über den alten Gebäuden auf dem Stratmann-Gelände an der Hauptstraße. In rund vier Wochen soll hier alles dem Erdboden gleich gemacht sein. Nach einer kleinen Pause sollen dann im Frühjahr die Bauarbeiten für das Bever-Carré starten.

Donnerstag, 06.02.2020, 07:22 Uhr aktualisiert: 06.02.2020, 16:01 Uhr
So soll das neue Bever-Carré nach der Fertigstellung aussehen: Vier reine Wohnhäuser sowie ein Wohn- und Geschäftshaus sollen in den nächsten Monaten entstehen. Stephan Beutner, Ludger Schulten-von Lücken (bei ars-Architelten), Oliver Wecker (Wecker Immobilien), Ingo Bücker, Stefan Arndt (beide Bücker Immobilien) und Bürgermeister Wolfgang Annen (kl. Bild v.l.) sahen sich auf der Baustelle um und freuen sich auf den Baubeginn.
So soll das neue Bever-Carré nach der Fertigstellung aussehen: Vier reine Wohnhäuser sowie ein Wohn- und Geschäftshaus sollen in den nächsten Monaten entstehen. Stephan Beutner, Ludger Schulten-von Lücken (bei ars-Architelten), Oliver Wecker (Wecker Immobilien), Ingo Bücker, Stefan Arndt (beide Bücker Immobilien) und Bürgermeister Wolfgang Annen (kl. Bild v.l.) sahen sich auf der Baustelle um und freuen sich auf den Baubeginn. Foto: Wecker Immoblilien/Daniela Allendorf

Seit Tagen kreisen die Abrisshämmer auf dem ehemaligen Stratmann-Gelände. Stück für Stück werden die Gebäude in ihre Einzelteile zerlegt. „Noch drei bis vier Wochen wird das dauern“, sagt Stefan Arndt , Projektplaner der Firma Bücker Immobilien, die zugleich Bauherr und Investor ist. Danach wird es erst einmal einmal etwas ruhiger auf der Baustelle. Denn erst wenn die Gebäude weg sind, können Bodenproben genommen werden und untersucht werden inwieweit eine eventuelle Absenkung des Grundwasserspiegels für den Bau notwendig ist. Zum Frühjahr soll dann mit dem Rohbau begonnen werden.

2450 Quadratmeter Wohnfläche geplant

Dass es sich so entwickeln konnte, bedurfte allerdings eine lange Zeit der Vorbereitung. Drei Jahre sind vergangen, seit die Gemeinde eine erste Anzeige geschaltet hatte. Damals ging Oliver Wecker , Inhaber der „Wecker Immobilien“ aus Beckum, ins Rennen um die Projektentwicklung in Ostbevern. Mit Erfolg. Als Koordinator holte er sowohl die Architekten Stephan Beutner und Ludger Schulten-von Lücken, Geschäftsführer von „ars-Architekten“, ins Boot, als auch den Bauherren und Investor „Bücker Immobilien“.

Auf dem 3900 Quadratmeter großen Grundstück werden insgesamt fünf Gebäude in Klinkeroptik entstehen. In vier Häusern ist reines Wohnen vorgesehen, eins wird ein kombiniertes Wohn- und Geschäftshaus. Insgesamt entstehen 2450 Quadratmeter Wohnfläche in 29 Eigentumswohnungen und 725 Quadratmeter Gewerbefläche in drei Einheiten. Drei Viertel der Wohnungen sind bereits so gut wie verkauft. Auch für die Gewerbeflächen sind die Mieter schon akquiriert. „Zum einen wird es ein Restaurant über zwei Ebenen geben, zum anderen einen großen Einzelhandel“, sagte Oliver Wecker. Worum es sich dabei genau handeln wird, dazu gaben die Verantwortlichen keine Auskunft. Bürgermeister Wolfgang Annen sagte nur soviel: „Kinder und Familien werden sich freuen.“

Zum einen wird es ein Restaurant über zwei Ebenen geben, zum anderen einen großen Einzelhandel.

Oliver Wecker

Für die dritte Gewerbefläche – circa 100 Quadratmeter im ersten Obergeschoss – liefen die Gespräche noch, so Wecker. „Da kommen sowohl ein Steuerberater als auch ein Zahnarzt in Betracht.“

Doch nicht nur der Geschäftsbereich werde eine Verbesserung für die Bevergemeinde bringen. „Das ganze Quartier schafft eine enorme Qualität für die Hauptstraße und Ostbevern“, sagte Wolfgang Annen. Autos werden auf dem Areal lediglich im Bereich des für die Gemeinde erstellten öffentlichen Parkplatzes zu finden sein. Für die Bewohner werden gleich zwei Tiefgaragen angelegt. „So gibt es keinen Straßenverkehr direkt am Haus“, erläuterte Architekt Ludger Schulten-von Lücken. Darüber hinaus werden alle Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet und barrierefrei gestaltet. Die Heizungsleistung für alle Häuser erfolgt günstig und regenerativ über Nahwärme.

Vorbereitungen für das Bever-Carré laufen

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  • Bever-Carré in Ostbevern an der Hauptstraße.

    Foto: Wecker Immoblien
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Für die Umsetzung sei ein neuer Bebauungsplan aufgestellt worden, Nachbarn eingebunden und abgefragt worden, was die Bürger und der Rat wollen, ergänzte Oliver Wecker. Ebenso habe es eine Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gegeben.

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